Lagardère Travel Retail eröffnet dritten Panda Express in Deutschland

| Gastronomie Gastronomie

Lagardère Travel Retail Deutschland hat am 31. Juli den dritten Panda Express in Deutschland eröffnet – diesmal im Food Court der Panzerkaserne Böblingen der U.S. Army Garrison Stuttgart. Damit setzt das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Panda Restaurant Group und dem Army & Air Force Exchange Service (AAFES) auf US-Militärstützpunkten in Deutschland fort.

Mit rund 85 Quadratmetern Fläche und einem Team von 25 Mitarbeitenden bringt der neue Standort die amerikanisch-chinesische Küche von Panda Express nun auch nach Baden-Württemberg. Im Fokus stehen Klassiker wie das Original Orange Chicken, das von der traditionellen chinesischen Chenpi-Vorspeise inspiriert ist, oder das Broccoli Beef, eine Hommage an die kantonesische Wok-Küche, bei der mariniertes Fleisch auf Brokkoli trifft.

„Wir freuen uns sehr, mit der Eröffnung des dritten Panda Express in Deutschland unser Engagement auf den US-Militärstützpunkten weiter auszubauen“, sagt Jochen Halfmann, CEO von Lagardère Travel Retail Deutschland. „Das positive Feedback unserer Gäste an den Standorten in Ramstein und Grafenwöhr zeigt uns, wie groß die Nachfrage nach authentischer amerikanisch-chinesischer Küche ist – ein Stück Heimat, das wir gemeinsam mit Panda Express und AAFES an die Communities zurückgeben.“

Panda Express wurde 1983 von Andrew und Peggy Cherng in Kalifornien gegründet und ist heute mit über 2.400 Standorten weltweit das größte asiatische Fast-Casual-Restaurantkonzept. Die Marke steht für Gerichte, die chinesische Aromen mit amerikanischer Innovationsfreude vereinen. Alle Gerichte werden in traditioneller Wok-Küche über offener Flamme zubereitet.

Mit den Standorten auf den Airbases in Ramstein, Grafenwöhr und nun auch Böblingen ist Lagardère Travel Retail weiterhin der einzige Betreiber von Panda Express Restaurants in Deutschland.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Drink zu viel oder schon ein Verbrechen? Warum die Dunkelziffer bei K.o.-Tropfen in Sachsen-Anhalt so hoch ist und wie Clubs versuchen, ihre Gäste vor unsichtbaren Angriffen zu schützen.

Mitchells & Butlers ist wieder mit zwei Standorten in der Hansestadt vertreten. Nach dem Auszug aus dem Alsterpavillon im Oktober 2025 wurde nun das ALEX am Rothenbaum offiziell eröffnet.

Das Berliner Sternerestaurant Bonvivant verfolgt konsequent seine Strategie der nachhaltigen Weiterentwicklung. Wie der Betrieb bekanntgab, wurde das gesamte kulinarische Angebot nun vollständig auf eine rein pflanzliche Basis umgestellt.

Das Gourmetrestaurant im Severin*s – The Alpine Retreat in Lech am Arlberg präsentiert mit Marius Pieper eine neue kulinarische Ausrichtung. Der 30-jährige Küchenchef fokussiert sich auf eine Kombination aus regionaler Verwurzelung und internationaler Küchentechnik.

Das Restaurant Berta in Berlin hat nach einer konzeptionellen Überarbeitung wieder seine Türen geöffnet. Unter der Leitung von Chefkoch Assaf Granit präsentiert der Betrieb eine israelisch inspirierte Küche, die osteuropäische Traditionen mit modernen Akzenten verbindet.

Die Vergabe der begehrten Standplätze auf dem Oktoberfest steht im Fokus einer Debatte in München. Eine Münchner Wirtsfamilie fordert durch ihre Bewerbung auf Brauerei-Standplätze die traditionelle Vergabepraxis heraus, während bereits dementierte Berichte über eine mögliche Einschaltung des Europäischen Gerichtshofs für Aufsehen sorgen.

Der Valentinstag entwickelt sich zunehmend zu einem der wichtigsten Umsatzbringer für die deutsche Gastronomie. Eine aktuelle Studie zeigt für 2026 eine steigende Reservierungsbereitschaft, neue Zielgruppen und klare Erwartungen an Service und Etikette.

Mit „Wir kochen Heimat“ möchte das Nobelhart & Schmutzig Team einen Beitrag zur kulturellen Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff leisten, der im öffentlichen Diskurs häufig (negativ) politisch aufgeladen ist.

Eine aktuelle SumUp-Auswertung zum Jahresstart 2026 belegt eine steigende Besuchsfrequenz in der Gastronomie bei gleichzeitig sinkenden Durchschnittsausgaben. Während digitale Trinkgelder und Kartenzahlungen an Bedeutung gewinnen, zeigen sich die Gäste preisbewusst.

Das Gourmetrestaurant Juwel in Kirschau präsentiert zum 1. April ein überarbeitetes kulinarisches Konzept. Unter der Leitung von Hotelchefin Petra Schumann und Küchenchef Robert Hauptvogel setzt der Betrieb künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit, regionale Produkte und eine reduzierte Präsentation.