L’Osteria eröffnet erstes Restaurant in Halle

| Gastronomie Gastronomie

L’Osteria hat das erste Restaurant in Halle an der Saale eröffnet. Der neue Standort befindet sich in den Räumlichkeiten des ehemaligen Kaufhof-Gebäudes unmittelbar am Marktplatz.

Nach Angaben des Unternehmens bietet der Gastraum Platz für insgesamt 181 Gäste. Im Außenbereich stehen auf einer Terrasse weitere 188 Plätze zur Verfügung. Die Leitung des Standorts übernimmt General Manager Monty Wötzel, der für den Betrieb ein Team von 43 Mitarbeitern zusammengestellt hat.

Das Restaurant ist in das Erdgeschoss des ehemaligen Warenhauses integriert. Laut Mitteilung wurde das Interieur individuell an den Standort angepasst, wobei Materialien wie Naturstein und Holz sowie eine offene Küche zum Einsatz kommen.

Gastronomisches Angebot und Betrieb

Das kulinarische Konzept umfasst laut Betreiber italienische Gerichte, darunter Pizza mit einem Durchmesser von 45 Zentimetern und Teigwaren aus einer unternehmenseigenen Manufaktur. Ergänzt wird das Sortiment durch Salate, Vorspeisen und Desserts sowie Kaffeespezialitäten aus einer eigenen Rösterei. Alle Speisen werden auch für die Mitnahme angeboten.

Mit der Eröffnung in Halle setzt das in München ansässige Unternehmen seine Expansion fort. L’Osteria betreibt nach eigenen Angaben mittlerweile über 200 Standorte. Die Kette setzt bei der Gestaltung ihrer Filialen auf einen Wiedererkennungswert durch einheitliche Designelemente, verzichtet jedoch auf eine identische Einrichtung an allen Standorten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.