#machdeinkreuz: Burger King ruft zum Wählen auf

| Gastronomie Gastronomie

Mit der Aktion #machdeinkreuz macht Burger King deutlich, warum sich der Gang zur Wahlurne lohnt. In den sozialen Medien möchte das Unternehmen besonders jüngere Wahlberechtigte erreichen und dazu ermutigen, ihre Stimme bei der Bundestagswahl am 29. September 2021 abzugeben.

So zeigt etwa ein Quiz auf Instagram, welches Privileg die Möglichkeit der Wahl darstellt und auf TikTok wird erklärt, dass „BTW“ nicht nur für „by the way“ steht. Alle Gäste in den Restaurants werden mit Aktionen auf den digitalen Bildschirmen der Bestellterminals ebenfalls an die Wahl erinnert. 

„In der Vergangenheit haben wir bei Burger King bereits gezeigt, dass wir unsere Stimme für wichtige gesellschaftliche Themen einsetzen“, sagt Klaus Schmäing, Director Marketing bei der Burger King Deutschland GmbH.

„Während für uns die Meinung unserer Gäste eine unverzichtbare Rolle spielt, sehen wir es als noch bedeutsamer an, dass das Mitspracherecht aller auch in der Politik genutzt wird. Mit dem Ergebnis der kommenden Bundestagswahl wird ein Stück weit entschieden, wie unsere Gesellschaft in Deutschland in den kommenden vier Jahren und darüber hinaus aussieht. Daher möchten wir mit unserer Aktion #machdeinkreuz insbesondere der jüngeren Generation zeigen, welche Bedeutung ihr Kreuz bei der Wahl hat – denn jede Stimme zählt!“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.