McDonald's kommt Franchisenehmern finanziell entgegen

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McDonald's verzichtet in der Corona-Krise auf einen Teil der Zahlungen seiner Restaurantbetreiber in Deutschland. Ihnen wurden die Pacht- und Franchisegebühren für März und April gestundet, ein Teil der Miete auch erlassen, wie die «Wirtschaftswoche» berichtet.

Zudem plant der Burgerbrater eine Werbeoffensive. Hintergrund sei, dass von Montag an wieder in allen Bundesländern auch die Innenräume der Schnellrestaurants genutzt werden können, sagte ein Sprecher am Freitag.

Die meisten der 1480 McDonald's-Restaurants in Deutschland werden von rund 200 Franchisenehmern betrieben. Dem Bericht zufolge verzichtet das Unternehmen nun vorübergehend auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Über zusätzliche Hilfen solle im Einzelfall entschieden werden.

In der Krise hatte McDonald's versucht, möglichst viel über die Drive-In-Schalter zu verkaufen. Den Wegfall in den Innenräumen habe man damit aber bei weitem nicht kompensieren können, sagte Deutschland-Chef Holger Beeck dem Blatt. (dpa)


 

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