McDonald's meldet Umsatzwachstum im zweiten Quartal 2025

| Gastronomie Gastronomie

McDonald's Corporation hat die Geschäftszahlen für das zweite Quartal bekannt gegeben. Demnach verzeichnete das Unternehmen ein weltweites vergleichbares Umsatzwachstum von 3,8 Prozent, was auf eine breite Entwicklung in allen Marktsegmenten zurückzuführen ist.

Weltweite Verkäufe und digitale Strategie

Die weltweiten vergleichbaren Umsätze stiegen um 3,8 Prozent, wobei die internationalen Märkte stärker wuchsen als der US-amerikanische Markt. Die Umsätze in den internationalen Betriebsmärkten erhöhten sich um 4,0 Prozent und in den internationalen Lizenzmärkten um 5,6 Prozent. In den USA lag das Plus bei 2,5 Prozent, hauptsächlich bedingt durch die positive Entwicklung des durchschnittlichen Bestellwerts.

Der Konzern konnte die Systemumsätze weltweit um 8 Prozent steigern, währungsbereinigt um 6 Prozent. Chris Kempczinski, Chairman und CEO, hob die Bedeutung der strategischen Ausrichtung hervor: „Unser globales Systemumsatzwachstum von 6 % in diesem Quartal ist ein Beweis für die Kraft von überzeugendem Mehrwert, herausragendem Marketing und Menüinnovation – und beweist erneut, dass wir wachsen, wenn wir uns darauf konzentrieren, das umzusetzen, was für unsere Kunden am wichtigsten ist.“ Er betonte zudem, dass Investitionen in Technologie und die schnelle Skalierung digitaler Lösungen weiterhin die Kundenerfahrung, die Mitarbeiter und das globale System von McDonald's verbessern werden. Im Bereich der Kundenbindung wurden über die vergangenen zwölf Monate hinweg in 60 Märkten Systemumsätze von rund 33 Milliarden US-Dollar über das Loyalty-Programm erzielt.

Finanzielle Kennzahlen im Überblick

Der konsolidierte Umsatz stieg um 5 Prozent (währungsbereinigt 4 Prozent). Das konsolidierte Betriebsergebnis wuchs um 11 Prozent (währungsbereinigt 8 Prozent), beinhaltet jedoch Sonderkosten von 43 Millionen US-Dollar, die vorrangig aus Umstrukturierungen im Rahmen des Programms "Accelerating the Organization" resultieren. Bereinigt um diese Kosten sowie die Sonderkosten aus dem Vorjahr stieg das Betriebsergebnis um 7 Prozent (währungsbereinigt 4 Prozent).

Der Gewinn je Aktie stieg um 12 Prozent auf 3,14 US-Dollar (währungsbereinigt 10 Prozent). Ohne die Berücksichtigung der genannten Sonderkosten des laufenden Jahres und des Vorjahres lag der bereinigte Gewinn je Aktie bei 3,19 US-Dollar, was einem Anstieg von 7 Prozent (währungsbereinigt 5 Prozent) entspricht.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer in die Tiefen der Kochkunst eindringen möchte, wird in Dresden unterirdisch fündig. Zwei Stockwerke geht es im Keller der Sächsischen Landesbibliothek - Universitäts- und Staatsbibliothek (SLUB) - abwärts, bevor sich eine kulinarische Welt der besonderen Art öffnet.

Eine Umfrage unter 142 Food-Truck-Betreibern zeigt: Die Mehrheit erzielt weniger als 40.000 Euro Jahresgewinn. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg scheint weniger die Arbeitszeit als vielmehr das gewählte Geschäftsmodell zu sein.

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.