Meisenheimer Hof erweitert Angebot um neues Restaurant und Hotelzimmer

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Der Meisenheimer Hof in Meisenheim plant die Erweiterung seines gastronomischen und touristischen Angebots. Nach Angaben des Unternehmens soll im November 2026 im derzeit umgebauten Fürstenwärther Hof das neue Restaurant La Mésange eröffnen. Zudem entstehen dort 14 neue Hotelzimmer. Die Pläne wurden Anfang Juni 2026 im Rahmen eines Medien- und Pressetages vorgestellt.

Meisenheimer Hof stellt Ausbaupläne für Fürstenwärther Hof vor

Wie das Unternehmen mitteilte, gehört der Fürstenwärther Hof zum Gebäudeensemble des Meisenheimer Hofs und wird derzeit umgebaut. Neben den zusätzlichen Hotelzimmern soll dort das Restaurant La Mésange unter der Leitung von Markus Pape entstehen. Nach Angaben des Hauses übernimmt Pape die Verantwortung für das neue gastronomische Konzept, das im November 2026 starten soll. Markus und Clarissa Pape sollen dort weiterhin gemeinsam als Gastgeber tätig sein.

Im Rahmen des Medientages informierten Markus Pape, Prof. Christian Held, Erik Koch und Bruno Schulz über die Entwicklung des Ensembles seit dessen Gründung im Jahr 2013. Vorgestellt wurden unter anderem die sanierten Themenzimmer des Stammhauses, das Kochhaus sowie die laufenden Bauarbeiten im Fürstenwärther Hof.

Erik Koch übernimmt Leitung der neuen Heimatküche

Bereits im Oktober 2026 soll nach Angaben des Unternehmens die neue Heimatküche im Stammhaus eröffnen. Die Leitung übernimmt Erik Koch, der bislang als stellvertretender Küchenchef und Sous-Chef im Meisenheimer Hof tätig war. Während der Vorstellung erläuterte Koch erste Überlegungen für das neue Konzept. Demnach könnten künftig regelmäßig Gerichte aus verschiedenen Regionen Deutschlands auf der Speisekarte stehen. Nach den derzeitigen Planungen sollen die Hauptgerichte überwiegend weniger als 30 Euro kosten.

Das zum Ensemble gehörende Kochhaus soll weiterhin für Kochkurse sowie Veranstaltungen von Familien, Unternehmen und Gruppen genutzt werden. Nach Angaben des Hauses steht dort das gemeinsame Kochen und Essen im Mittelpunkt.

Historischer Gewölbekeller soll Winebank Nahe aufnehmen

Ein weiterer Bestandteil der Planungen betrifft die künftige Winebank Nahe. Diese soll nach Angaben des Unternehmens im Jahr 2027 im historischen Gewölbekeller des Fürstenwärther Hofs eröffnet werden. Vorgesehen sind rund 150 private Weintresore. Gastgeber der Einrichtung soll Bruno Schulz werden. Die Winebank Nahe soll Teil des internationalen Winebank-Netzwerks sein. Geplant sind neben der Weinlagerung auch Verkostungen und Veranstaltungen rund um das Thema Wein.

Auch das Weingut Disibodenberg nutzte den Medientag, um über weitere Vorhaben zu informieren. Vorgestellt wurden Pläne für eine Weinschule, die sich mit Themen wie Herkunft, Terroir, Sensorik und der Kulturlandschaft der Nahe beschäftigen soll.

Unternehmen plant zusätzliche Angebote für Gäste und Veranstaltungen

Neben den gastronomischen Projekten wird nach Angaben des Unternehmens auch der Hotelbereich erweitert. Im Fürstenwärther Hof sind 14 individuell gestaltete Zimmer und Suiten vorgesehen. Ergänzt werden sollen diese durch Veranstaltungsräume, eine Sauna mit Dachterrasse sowie ein erweitertes Frühstücksangebot. Darüber hinaus sollen das Weingut Disibodenberg, das Café Meisentörtchen sowie weitere Veranstaltungs- und Kulturangebote weiterentwickelt werden.

Text erstellt mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz


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