Mental Health: „Real Meals“ bei Burger King

| Gastronomie Gastronomie

Jedes Jahr im Mai findet in den USA der „Mental Health Awareness Month“ statt. Dieser wurde bereits 1949 von der Mental Health America Organisation ins Leben gerufen. Seitdem führen die Organisation, die Tochtergesellschaften sowie andere Institutionen im Mai verschiedene Aktivitäten durch, um auf psychische Krankheiten hinzuweisen. 

In diesem Jahr beteiligte sich auch Burger King mit einer eigenen Kampagne. Wie unter anderem W&V berichtet, soll diese den Menschen das Gefühl geben, dass es „okay ist, nicht okay zu sein“. Als kleinen Seitenhieb bediente sich Burger King dabei bei den Happy Meals von McDonald’s und nannte sie kurzerhand in „Real Meals“ um. 

Da nicht immer alle glücklich und perfekt seien, sollen die Real Meals den Menschen Mut machen, sich selbst zu feiern. Die Menschen sollen sich genau so fühlen, wie sie sich gerade fühlen wollen. Dazu gestaltete Burger King Boxen für fünf verschiedene Stimmungen: So zum Beispiel das „Pissed Meal“ und das „DGAF Meal" (Don't give a F…). Im Inneren finden die Gäste aber in jeder Box einen Whopper, Pommes und ein Getränk. 
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sodexo übernimmt die weltweite Arbeitsplatzverpflegung für über 130 Standorte des Konzerns Meta. Die Partnerschaft umfasst digitale Lösungen und Nachhaltigkeitsstandards an verschiedenen Unternehmensstandorten.

Das Berliner Unternehmen Delivery Hero will gemeinsam mit Uber seine weltweite Präsenz ausspielen. Die Hintergründe zum Zusammenschluss.

Neue Umfragen von Metro beleuchten die wirtschaftliche und soziale Bedeutung der Landgastronomie. Trotz hoher Relevanz für die Lebensqualität blicken viele Betreiber aufgrund bürokratischer Hürden mit Sorge in die Zukunft.

RB Leipzig wechselt zur kommenden Saison den Catering-Partner für den Public-Bereich der Red Bull Arena. Die Compass-Tochter Levy übernimmt die Versorgung für die nächsten sechs Jahre.

Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz hat Thüringer Gastronomen finanziell Luft verschafft. Welche Auswirkungen das auf Arbeitsplätze und Preise auf den Speisekarten hat, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Der US-Fahrdienstleister Uber übernimmt den aus Deutschland stammenden Essenslieferdienst Delivery Hero für eine Milliardensumme. Das im MDax notierte Unternehmen bestätigte, dass es sich mit dem US-Konzern zusammenschließt.

Frisches Bier, eine Horde Männer, Stammtischfeeling – dazu Frisierköpfe, Bürsten und Haargummis? Im Gasthaus Fux in München kommt zusammen, was man zunächst nicht zusammen vermutet.

Falkensteiner Camping führt mit der Marke Campo ein neues Gastronomiekonzept ein. Den Auftakt bildet ein Restaurant am Standort Klagenfurt, das von einem lokalen Pächter betrieben wird.

Eine Datenanalyse von Lieferando zur Fußball-Weltmeisterschaft zeigt deutliche Verschiebungen bei den Essgewohnheiten und nächtlichen Bestelltrends in zehn deutschen Städten. Die Auswertung beleuchtet regionale Präferenzen bei Speisen, Getränken und dem Bedarf an Alltagsartikeln.

Taco Bell hat in den USA vorsorglich einzelne Zutaten in ausgewählten Restaurants aus dem Angebot genommen. Nach Angaben des Unternehmens haben die Gesundheitsbehörden bislang keinen Zusammenhang zwischen der Restaurantkette und dem aktuellen Cyclospora-Ausbruch bestätigt.