Mental Health: „Real Meals“ bei Burger King

| Gastronomie Gastronomie

Jedes Jahr im Mai findet in den USA der „Mental Health Awareness Month“ statt. Dieser wurde bereits 1949 von der Mental Health America Organisation ins Leben gerufen. Seitdem führen die Organisation, die Tochtergesellschaften sowie andere Institutionen im Mai verschiedene Aktivitäten durch, um auf psychische Krankheiten hinzuweisen. 

In diesem Jahr beteiligte sich auch Burger King mit einer eigenen Kampagne. Wie unter anderem W&V berichtet, soll diese den Menschen das Gefühl geben, dass es „okay ist, nicht okay zu sein“. Als kleinen Seitenhieb bediente sich Burger King dabei bei den Happy Meals von McDonald’s und nannte sie kurzerhand in „Real Meals“ um. 

Da nicht immer alle glücklich und perfekt seien, sollen die Real Meals den Menschen Mut machen, sich selbst zu feiern. Die Menschen sollen sich genau so fühlen, wie sie sich gerade fühlen wollen. Dazu gestaltete Burger King Boxen für fünf verschiedene Stimmungen: So zum Beispiel das „Pissed Meal“ und das „DGAF Meal" (Don't give a F…). Im Inneren finden die Gäste aber in jeder Box einen Whopper, Pommes und ein Getränk. 
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Von schwarzem Sesam über Erdbeer-Matcha-Latte bis zu Käsekuchen mit Pistazie und Ingwer mit Zitronenschale - die Berliner Gelato Week lockt Eisfreunde erneut mit ungewöhnlichen Kreationen. Etwa 50 Eisdielen in ganz Berlin nehmen teil.

Trotz steigender Lebenshaltungskosten priorisieren viele Verbraucher Restaurantbesuche als „kleinen Luxus“. Laut einer SumUp-Umfrage planen über 30 Prozent der Menschen hierfür feste monatliche Budgets ein.

Die Kneipe 80 expandiert mit neuen Standorten am Tegernsee und in Augsburg. Parallel führt das Unternehmen mit dem Format „Kiosk 80“ ein weiteres Konzept für kleinere Flächen ein.

Weissenhaus erweitert sein gastronomisches Angebot im Schloss um das Restaurant NAMI und die Bar 1896. Zuvor hatte das Zwei-Sterne-Restaurant Courtier nach dem Weggang seiner Leitung den Betrieb eingestellt.

Starbucks hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Unternehmen meldet höhere vergleichbare Umsätze und hebt seine Jahresprognose an.

Neue Daten des Bundes der Steuerzahler zeigen deutliche Unterschiede bei Terrassengebühren in deutschen Städten. Die Spannweite reicht von 0 bis 2.000 Euro für einen einheitlichen Musterbetrieb.

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!