Metro gibt Gastronomen jetzt Kredit

| Gastronomie Gastronomie

Metro baut sein Serviceangebot für unabhängige Gastronomen weiter aus. Um Kunden auch in Sachen Finanzierung zu unterstützen, bietet das Unternehmen unter der Marke GastroFinanz in einem ersten Schritt Kreditlösungen der Fintech-Unternehmen auxmoney und iwoca in Höhe von bis zu 100.000 Euro.

In der ersten Testphase in Deutschland liege der Fokus auf Geschwindigkeit und Einfachheit des Kreditantrages. Ziel sei es laut Matro, die beiden Branchenkompetenzen Gastronomie und Finanzierung zu verbinden und Finanzprodukte zunehmend passgenauer auf die Bedürfnisse dieser Kundengruppe maßzuschneidern.

„Der Gastronomiesektor passt häufig nicht ins Angebot etablierter Anbieter und somit werden unseren Kunden kaum Lösungen angeboten, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Genau hier möchten wir ansetzen und unsere langjährigen Branchenkenntnisse im HoReCa-Sektor nutzen, um passendere Angebote zu entwickeln“, so Michael Zyber, Director GastroFinanz bei der Metro AG.

„Wir starten zunächst mit Gastro-Krediten, die unsere Kooperationspartner anbieten, um Gastronomen dabei zu unterstützen, einen leichteren Zugang zur Liquidität zu erhalten. Unser langfristiges Ziel ist es, unseren Kunden eine rundum verbesserte wirtschaftliche Stabilität zu ermöglichen.“

„Die Vielzahl unserer Kunden sind immer wieder auf kurzfristige Kredite angewiesen, finden aber oft niemanden, der die gastrospezifischen Anforderungen wie etwa Saisonalität berücksichtigt. Mit GastroFinanz wollen wir unsere Kunden in solchen Lagen unterstützen, ihnen der Partner sein, den sie verdienen“, sagt Frank Jäniche, CEO Metro Deutschland. „Die Gastronomen profitieren zudem, indem sie von der Marke ihres Vertrauens umfassende Serviceangebote bekommen.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Unbekannte haben in München ein israelisches Restaurant angegriffen. Inwieweit die Tat einen antisemitischen Hintergrund hat, wird noch geklärt. Die Ermittler gehen «gewissen Anhaltspunkten» nach.

 

Kentucky Fried Chicken verkauft ein neues Gericht, die Dönervariante «Krispy Kebab». Moment mal, das ist doch unser Markenname, sagt eine Dönerkette. KFC betont: «Wir wollen keinen Beef.»

Das Berliner Restaurant Facil feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsprogramm ab Juli. Neben einem Podcast und speziellen Menüs stehen limitierte Kochkurse und eine Veranstaltung mit ehemaligen Weggefährten im Fokus der Feierlichkeiten.

Ruff's Burger expandiert weiter und übernimmt einen Standort in Bamberg. Ab Mai wird das ehemalige Burgerheart-Lokal unter neuer Flagge und modernisiertem Konzept fortgeführt.

Es darf gezapft und gefeiert werden auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Was macht die große Sause auf dem Cannstatter Wasen in diesem Jahr besonders? Was kostet das Bier? Und wann lohnt sich ein Besuch?

Drei deutsche Gastronomie-Teams kämpfen Ende April in München um den Einzug in das Weltfinale der Copa Jerez. Der Wettbewerb für Sherry-Pairings findet im Rahmen des Halbfinales von Koch des Jahres statt.

Die Unternehmensberatung McKinsey & Company beschreibt in einer aktuellen Analyse mögliche Entwicklungen für die Gastronomie in den kommenden Jahren. Demnach könnten Automatisierung, Künstliche Intelligenz und neue Betriebsmodelle zentrale Veränderungen vorantreiben.

Hans im Glück hat in Mannheim ihr 100. Restaurant eröffnet. Neben der Expansion in vier europäische Länder setzt das Unternehmen mit einem neuen Standort an einer Schweizer Autobahnraststätte erstmals auf ein geändertes Standortformat.

Die Bar „Harry’s Legacy“ im Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade ist nach Umbau wieder eröffnet. Die Wiedereröffnung steht laut Unternehmen im Zusammenhang mit einer geplanten Modernisierung des Hotels.

Wird die Rechnung etwa im Einzelhandel oder im Restaurant in den Kassensystemen der Unternehmen korrekt erfasst und verbucht? Das prüfen die Finanzämter bei unangemeldeten Kontrollen in Thüringen tausendfach.