Michelin Guide für Belgien und Luxemburg

| Gastronomie Gastronomie

Der Michelin Guide hat seine aktuelle Ausgabe für Belgien und Luxemburg angekündigt. Und das inklusive drei neuen Restaurants mit zwei Sternen und sieben mit einem Stern. Einziges Drei-Sterne-Restaurant in der Region bleibt Peter Goosen’s Hof van Cleve in Kruishoutem. David Martins La Paix (Anderlecht, Belgien), Maxime Collards La Table de Maxime (Our, Belgien) und Cyril Molards Ma Langue Sourite (Oetrange, Luxemburg) wurden in diesem Jahr erstmalig mit zwei Sternen bedacht. 

Die diesjährige Auswahl mit 139 ausgezeichneten Restaurants sei ein perfektes Beispiel dafür, was die belgische und luxemburgische Gastronomieszene ausmache, erklärte Gwendal Poullennec, internationaler Direktor des Guides. „So finden sich unter den Ausgezeichneten sowohl Restaurants mit traditioneller und familiärer Küche, als auch Restaurants, die moderne Techniken mit globalen Aromen kombinieren“, so Poullennec. 
 

Im Guide 2019 wurden sieben neue Restaurants mit einem Stern ausgezeichnet. In Julien Wauthiers La Plage d'Amée in Jambes zeige die Küche laut Michelin unerschöpfliche Kreativität und große Raffinesse. Benjamin Laborie von La Ligne Rouge in Placenoit verführe seine Kunden hingegen mit klassischen Aromen und modernen Gerichten, die mit großer technischer Präzision ausgeführt würden. Der gleiche Stil kennzeichne auch die Küche von Arold Bourgeois.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer in die Tiefen der Kochkunst eindringen möchte, wird in Dresden unterirdisch fündig. Zwei Stockwerke geht es im Keller der Sächsischen Landesbibliothek - Universitäts- und Staatsbibliothek (SLUB) - abwärts, bevor sich eine kulinarische Welt der besonderen Art öffnet.

Eine Umfrage unter 142 Food-Truck-Betreibern zeigt: Die Mehrheit erzielt weniger als 40.000 Euro Jahresgewinn. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg scheint weniger die Arbeitszeit als vielmehr das gewählte Geschäftsmodell zu sein.

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.