Neue Veranstaltung Gastro Vision Network am 17. Mai in Berlin

| Gastronomie Gastronomie

Erstmalig geht in Berlin eine neue Veranstaltung unter dem Dach der Gastro Vision an den Start. Die Gastro Vision Network ist ein neues Veranstaltungsformat, das speziell auf die besonderen Herausforderungen während der Corona-Pandemie zugeschnitten ist.

In kleinem Rahmen präsentieren rund 15 Aussteller am 17. Mai 2022 in der Kochbar Berlin einem ausgewählten Fachpublikum ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen für Hotellerie, Gastronomie und Catering. Die Gastro Vision Network bietet eine Möglichkeit um wieder persönlich in Kontakt mit Entscheidern aus Hotellerie, Gastronomie und Catering zu treten.

„Die aktuelle Situation erfordert Flexibilität und kreative Lösungen. Mit der Gastro Vision Network haben wir in dieser heraufordernden Zeit für unsere Aussteller und Besucher eine neue Plattform geschaffen, die ihnen endlich wieder eine Planbarkeit ermöglicht. Die Veranstaltung ist so konzipiert, dass sie im kleinen exklusiven Rahmen zuverlässig durchgeführt werden kann. Denn Planbarkeit und persönlicher Austausch sind es, was unsere Branche derzeit dringend benötigt“, sagt Klaus Klische, Veranstalter der Gastro Vision.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.