New York Pizza übernimmt Pizza Planet und Flying Pizza

| Gastronomie Gastronomie

Der holländische Pizzalieferdienst New York Pizza erweitert sein Präsenz in Deutschland. Nach der Übernahme des Lieferdienstes Stückwerk Anfang September, gehören seit dem 6. Oktober nun auch alle 43 Stores des Lieferdienstes Flying Pizza sowie über 30 Betriebe von Pizza Planet zum Unternehmen. Mit den neu übernommenen Marken wächst die Zahl der zukünftigen New York Pizza-Stores auf über 100 Betriebe an. 

Philippe Vorst, Gründer und CEO von New York Pizza zu den Plänen für Deutschland: “Seit der Gründung in 1993 ist New York Pizza zum erfolgreichsten niederländischen Franchise Unternehmen gewachsen. Nun wollen wir die Expansion im deutschen Markt weiter vorantreiben, da wir hier ein großes Potenzial sehen. Die Deutschen lieben Pizza und wir sind überzeugt davon, dass wir ihre Herzen mit unserem besonderen Teig, unserem unvergleichlichen Geschmack und unserer hohen Qualität schnell erobern werden.”

Peter Wilkens, neben Matthias Werner und Oliver Weber einer der bisherigen Inhaber von Flying Pizza über die Zusammenarbeit: “Wir sind sehr stolz darauf, dass sich mit dem bevorstehenden Wandel unsere Franchise Partner weiterentwickeln und professionalisieren werden. Die erfolgreichen Produkte aus dem bisherigen Flying Pizza-Sortiment werden zukünftig um die tollen Produkte von New York Pizza ergänzt, so dass sich unsere Kunden auf einen perfekten Mix aus leckeren neuen Gerichten freuen können, ohne auf beliebte Produkte aus dem Flying Pizza-Angebot verzichten zu müssen. Damit schaffen wir Abwechslung auf höchstem Niveau.”

Auch Andreas Dießl, Inhaber von Pizza Planet freut sich auf die gemeinsame Zukunft: “New York Pizza beweist im heimischen Markt in den Niederlanden bereits seit vielen Jahren, dass ihr Franchise-System so professionell aufgestellt ist, dass man sich selbst gegen große und internationale Anbieter durchsetzen kann. Dies traue ich New York Pizza auch in Deutschland zu und freue mich sehr darüber, dass über den Betrieben unserer Partner bald das Logo von New York Pizza leuchten wird und wir unseren Kunden – neben den bekannten und beliebten Pizza Planet-Klassikern – zukünftig auch den wahrscheinlich besten Pizzateig der Welt anbieten können.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.