„OhJulia“ vergnügt sich im Freizeitpark

| Gastronomie Gastronomie

Marken-Gastro im Freizeitpark: Der Systemgastronom Areas holt das italienische Marktrestaurant OhJulia in den neu gestalteten Center Parcs Park Nordseeküste. Bereits seit Frühjahr 2018 betreut Areas alle in Deutschland bestehenden Center Parcs. Inzwischen läuft ja auch der Betrieb in dem kurz nach der Eröffnung wieder geschlossenem Park im Allgäu.

Während der dreiwöchigen Schließung des Market Domes im Park Nordseeküste wurde neben umfangreichen Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten auch das neue OhJulia-Restaurant implementiert. Auf der 200 Quadratmeter kommen, in dieser Form für die Center Parcs deutschlandweit einmalig, wird das OhJulia auch für Gäste von außerhalb zugänglich sein.

Mediterrane Küche in urbanen Ambiente will OhJulia bieten. Es gibt Speisen wie Pasta, Pizza aus dem Steinofen und Antipasti, dazu Smoothies und Salat-Bowls, Focaccias sowie italienische Kaffeespezialitäten und Dolci. „Wir freuen uns, dass wir mit OhJulia nicht nur den Gästen im Center Parcs, sondern auch allen Feinschmeckern von außerhalb, die sich an der italienischen Küche erfreuen, jetzt noch mehr gastronomische Vielfalt im Norden bieten können – und das auf einem so hohen Niveau“, so André Laroche, CEO Areas Deutschland, begeistert.

Zum 1. April dieses Jahres hat Areas als Cateringpartner im Park Nordseeküste, gelegen an der Butjadinger Küste zwischen Bremerhaven und Wilhelmshaven, die kulinarische Versorgung der Gäste übernommen.  „Wir freuen uns, Teil des Center Parcs Park Nordseeküste zu werden und unser Konzept gemeinsam mit Areas in den Norden Deutschlands zu bringen. Unser kulinarisches Angebot und unser herzlicher Service passen hier perfekt zusammen“, freut sich OhJulia Gründer Marc Uebelherr über das bevorstehende Opening an der Butjadinger Küste..

OhJulia ist ein Gastronomie-Konzept, das sich auf Expansionskurs befindet. Mit insgesamt drei Standorten in München, Mannheim und Stuttgart und starken Partnern wie Areas Deutschland sowie der Käfer Capital GmbH im Hintergrund soll OhJulia noch an weiteren Standorten seine Pforten öffnen. Areas ist seit 2009 in Deutschland aktiv und wird seit Januar 2017 von André Laroche geleitet. In Deutschland betreibt das Unternehmen aktuell 33 Autobahnstandorte, davon 22 AXXE Raststätten und sechs Autobahnhotels, daneben die Freizeitgastronomie der Center Parcs Bispinger Heide, Hochsauerland, Bostalsee, Nordseeküste, Eifel und Allgäu. Außerdem im Frühjahr dieses Jahres neu in die Areas Familie aufgenommen das Zoo-Restaurant Due Leoni im Dortmunder Zoo. Zum weiteren Portfolio gehören Backwerk-Standorte am Berliner Ostbahnhof und Stuttgart HBF sowie Kamps Filialen an den Flughäfen Berlin-Schönefeld und Leipzig sowie am Hauptbahnhof Leipzig und ganz neu im Berliner Einkaufszentrum Alexa. Zudem ist die Elior Gruppe an 86 Flughäfen weltweit und 78 Bahnhöfen in ganz Europa mit einem umfangreichen Portfolio aus 150 Brands, darunter Eigenmarken, aber auch attraktiven internationalen Brands, kundenspezifischen Konzepten und Travel-Retail Brands vertreten. Areas ist eine hundertprozentige Tochter der Elior Gruppe, Paris. Mit einem Jahresumsatz in 2015/2016 von knapp 1,7 Milliarden. Euro ist Areas weltweit die Nummer drei im Bereich der Verkehrsgastronomie. Das Unternehmen betreibt über 2.000 Verkaufsstellen in 13 Ländern in Europa, USA, Mexico und Chile.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mitchells & Butlers ist wieder mit zwei Standorten in der Hansestadt vertreten. Nach dem Auszug aus dem Alsterpavillon im Oktober 2025 wurde nun das ALEX am Rothenbaum offiziell eröffnet.

Das Berliner Sternerestaurant Bonvivant verfolgt konsequent seine Strategie der nachhaltigen Weiterentwicklung. Wie der Betrieb bekanntgab, wurde das gesamte kulinarische Angebot nun vollständig auf eine rein pflanzliche Basis umgestellt.

Das Gourmetrestaurant im Severin*s – The Alpine Retreat in Lech am Arlberg präsentiert mit Marius Pieper eine neue kulinarische Ausrichtung. Der 30-jährige Küchenchef fokussiert sich auf eine Kombination aus regionaler Verwurzelung und internationaler Küchentechnik.

Das Restaurant Berta in Berlin hat nach einer konzeptionellen Überarbeitung wieder seine Türen geöffnet. Unter der Leitung von Chefkoch Assaf Granit präsentiert der Betrieb eine israelisch inspirierte Küche, die osteuropäische Traditionen mit modernen Akzenten verbindet.

Die Vergabe der begehrten Standplätze auf dem Oktoberfest steht im Fokus einer Debatte in München. Eine Münchner Wirtsfamilie fordert durch ihre Bewerbung auf Brauerei-Standplätze die traditionelle Vergabepraxis heraus, während bereits dementierte Berichte über eine mögliche Einschaltung des Europäischen Gerichtshofs für Aufsehen sorgen.

Der Valentinstag entwickelt sich zunehmend zu einem der wichtigsten Umsatzbringer für die deutsche Gastronomie. Eine aktuelle Studie zeigt für 2026 eine steigende Reservierungsbereitschaft, neue Zielgruppen und klare Erwartungen an Service und Etikette.

Mit „Wir kochen Heimat“ möchte das Nobelhart & Schmutzig Team einen Beitrag zur kulturellen Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff leisten, der im öffentlichen Diskurs häufig (negativ) politisch aufgeladen ist.

Eine aktuelle SumUp-Auswertung zum Jahresstart 2026 belegt eine steigende Besuchsfrequenz in der Gastronomie bei gleichzeitig sinkenden Durchschnittsausgaben. Während digitale Trinkgelder und Kartenzahlungen an Bedeutung gewinnen, zeigen sich die Gäste preisbewusst.

Das Gourmetrestaurant Juwel in Kirschau präsentiert zum 1. April ein überarbeitetes kulinarisches Konzept. Unter der Leitung von Hotelchefin Petra Schumann und Küchenchef Robert Hauptvogel setzt der Betrieb künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit, regionale Produkte und eine reduzierte Präsentation.

Alkoholfrei ist kein kurzfristiger Trend mehr, sondern ein stabiler Umsatzbringer für die Gastronomie. Eine neue Umfrage zeigt, warum Gäste auf Alkohol verzichten und weshalb Gastronomen bei der Preisgestaltung und Qualität ihrer alkoholfreien Cocktails umdenken müssen, um nicht als Anbieter überteuerter Limonaden wahrgenommen zu werden.