Olé Olé du Fröhliche! Coole Gastro-Tipps für die erste Advent-Meisterschaft!

| Gastronomie Gastronomie | Anzeige

Gastronomen stehen mit der ersten Advent-Meisterschaft vor schwierigen Fragen: Setzt man wie zur Sommerzeit auf Public Viewing? Oder besser auf Delivery- und Takeaway-Service, weil die Menschen eher zu Hause Fußball kucken? Foodservice-Spezialist SALOMON FoodWorld® gibt in einem kostenlosen Leitfaden, praxisnahe Tipps und hilft bei der Entscheidung und Planung. 

„Olé olé du Fröhliche“, lautet der Titel des WM-Leitfadens, den man ab sofort unter https://www.salomon-foodworld.com/de/wm gratis herunterladen kann. SALOMON FoodWorld® bringt damit augenzwinkernd das Dilemma von Gastronomen auf den Punkt: Weihnachtsfeiern und Glühweinbude oder Public Viewing und Takeaway für Homekucker – was lockt mehr Gäste? 

Um zu einer klugen Entscheidung zu verhelfen, hat SALOMON FoodWorld® die wichtigsten Checkpunkte gesammelt, die es zu bedenken gibt, und zeigt weitere Optionen auf. Denn, auch wer sich gegen Public Viewing entscheidet, muss sich das WM-Geschäft nicht durch die Lappen gehen lassen. Ein zielgerichteter Delivery- und Takeaway-Service könnte eine lukrative Alternative sein. Immerhin zeigen Umfragen schon jetzt: Die Mehrzahl der Deutschen wird die umstrittene WM verfolgen. 


 

Gewusst, wie! 

Je nach Gästetyp, räumlichen und personellen Gegebenheiten, werden sich Gastronomen unterschiedlich entscheiden. Deshalb gibt SALOMON FoodWorld® sowohl für Indoor- und Outdoor-Viewing als auch für Delivery und Takeaway handfeste Tipps. So informiert der WM-Leitfaden z.B. über technische und rechtliche Voraussetzungen fürs Viewing oder über die geschickteste Menü-Planung. Schließlich macht Jubeln Hunger! Doch das Food-Angebot sollte für diesen Anlass besondere Bedingungen erfüllen – SALOMON FoodWorld® sagt, welche und gibt konkrete Anregungen und kreative Tipps. 

Werbung nicht vergessen! 

Damit das eigene WM-Konzept auch aufgeht, ist Werbung unumgänglich. Deshalb hat SALOMON FoodWorld® auch viele gute Inspirationen für die Social Media Kommunikation (Download-Kit inklusive) und analoge Werbekanäle erarbeitet. So entpuppt sich der WM-Leitfaden als praktischer und zuverlässiger Guide, der Gastronomen rundum Fragen beantwortet und viel Planung abnimmt. Und das Ganze auch noch unterhaltsam geschrieben (Fans von lustigen Fußballer-Zitaten werden Ihre Freude haben). So inspiriert, wird bestimmt jeder Gastronom seine ideale WM-Lösung finden.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer in die Tiefen der Kochkunst eindringen möchte, wird in Dresden unterirdisch fündig. Zwei Stockwerke geht es im Keller der Sächsischen Landesbibliothek - Universitäts- und Staatsbibliothek (SLUB) - abwärts, bevor sich eine kulinarische Welt der besonderen Art öffnet.

Eine Umfrage unter 142 Food-Truck-Betreibern zeigt: Die Mehrheit erzielt weniger als 40.000 Euro Jahresgewinn. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg scheint weniger die Arbeitszeit als vielmehr das gewählte Geschäftsmodell zu sein.

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.