Personalmangel? Kostendruck? Knorr Professional High Convenience liefert Lösungen mit inspirierender Länderküche auf höchstem Niveau

| Gastronomie Gastronomie | Pressemitteilung

Mit der brandneuen Produktlinie High Convenience launcht Knorr Professional erstmals sieben Gerichte aus dem TK-Bereich, die auf kompromisslose Schnelligkeit, Qualität und Geschmack setzen. Ab sofort können Hotels und Gastronomiebetriebe aller Art die von verschiedenen Ländern inspirierten Neuheiten in ihren herausfordernden Küchenalltag integrieren: Alle Gerichte sind fertig zum Erhitzen und danach sofort servierbereit.

Die Gastronomie steht unter Druck: Fachkräftemangel, hoher Krankenstand, Unsicherheiten in der Kalkulation und vielfältigere Ansprüche der Gäste im Hinblick auf abwechslungsreiche und vermehrt vegane Gerichte. Es ist der Anspruch von Knorr Professional, dafür zu sorgen, dass Gastronomien auch 2025 bereit sind, all diesen Herausforderungen zu begegnen.

Bereit, wenn du es bist

Daher hat Knorr Professional die High Convenience Range unter dem Motto „Bereit, wenn du es bist“ entwickelt und vereint damit Innovation, Nachhaltigkeit und überzeugenden Geschmack. Die sieben Gerichte sind den Küchen unterschiedlicher Länder nachempfunden und vollständig pflanzenbasiert, um den Ernährungsansprüchen möglichst vieler Gäste gerecht zu werden: „Wir laden zu einer kulinarischen Weltreise ein – inspiriert von den Aromen Europas, Mittelamerikas und Asiens. Klassiker wie Hackbällchen in Paprika-Tomatensauce treffen auf exotische Highlights wie Linsen Dal oder Currys in Gelb, Rot und Grün. Unser Fokus: landestypische Zutaten, authentische Gewürze und flexitarische Interpretationen. Eine kreative Fusion, die wir mit Leidenschaft entwickelt haben – für jeden Gaumen“, sagt Dirk Rogge, Leiter der Culinary Fachberatung bei Unilever Food Solutions.

Gemeinsam mit seinem Team hat er die Rezepturen entwickelt und die Gerichte so konzipiert, dass sie servierfertig erhitzt werden, aber auch jede Menge Spielraum bieten. Durch Beilagen wie Reis, Pasta, mehr frisches Gemüse oder Brot ist jedes Gericht individualisierbar, und auch Fisch und Fleisch geben den Menüs eine spannende Note und greifen den Trend zu internationalen Strömungen auf der Speisekarte auf. So bildet etwa das Linsen-Dal den Streetfood-Trend ab, der wachsenden Integration östlicher Aromen in westliche Küchen zollen die verschiedenen Currys Tribut, und mit fast vergessenen Zutaten wie den schwarzen Bohnen im Bohnen-Süßkartoffel-Chili wird das kulinarische Erbe wiederbelebt.

Alle sieben Rezepturen sind vegan, Fleisch oder Fisch können nach Belieben ergänzt werden. Ob Konvektomat, Mikrowelle, Backofen oder Topf: High Convenience passt sich vom Imbiss-Stand bis hin zur Großküche für Mitarbeiterverpflegung, Catering oder das À-la-Carte-Geschäft an die jeweiligen technischen Gegebenheiten an und ist in der Zubereitung absolut gelingsicher. Die Menüs werden von einem erfahrenen Partner ausschließlich in Deutschland hergestellt, als Verpackung dienen recyclebare 1,8-kg-Schalen aus Pappe, die einer halben Gastronorm-Schale entsprechen.

Die Knorr Professional High Convenience Range umfasst:

  • Grünes Thai-Curry (vegan)
  • Rotes Thai-Curry (vegan)
  • Gelbes Indisches Curry (vegan)
  • Indisches Linsen-Dal (vegan)
  • Bohnen-Süßkartoffel-Chili (vegan)
  • Mediterranes Tomaten-Ragout (vagen)
  • Paprika-Tomaten-Sugo mit Hackbällchen (vegan)

Mehr Marktanteil dank starker Strategie und Lösungsorientierung

Unilever Food Solutions legt den Schwerpunkt auf große Erfolgsmarken wie Hellmann’s, Lukull und Knorr Professional. Eine strategische Ausrichtung, die sich ausgezahlt hat: Im Jahr 2024 konnte Unilever Food Solutions im Bereich Foodservice Deutschland weitere Marktanteile gewinnen: „Als Marktführer tragen wir die Verantwortung, die Foodservice-Kategorie qualitativ weiterzuentwickeln, innovative Lösungen für die aktuellen Marktherausforderungen zu entwickeln und gemeinsam mit unseren Kunden zu wachsen. Daher steigen wir 2025 in den High-Convenience-Markt ein und erweitern unser Sortiment um die Knorr Professional High Convenience Range”, sagt Jens Gudacker, Marketing-Direktor von Unilever Food Solutions DACH.  

Die Produkte von Unilever Food Solutions werden weltweit von Millionen Gastronominnen und Gastronomen genutzt. Mit der Einführung der High-Convenience-Linie reagiert das Unternehmen auf den Fachkräftemangel als eine der größten Herausforderungen der Gastronomie. „Wir alle benötigen verlässliche Produkte, die Zeit sparen und gleichzeitig erstklassige Qualität und Geschmack garantieren. Mit unserer neuen Produktrange bieten wir zudem kalkulationssichere und vielseitige Möglichkeiten“, so Jens Gudacker.

Weitere Informationen und Rezeptideen gibt es unter: unileverfoodsolutions.de/themenwelten/high-convenience.html


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein überfülltes Festgelände, Panik - und ganz viel Glück. Die Wiesn ist im vergangenen Jahr womöglich knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Das soll nicht noch mal passieren.

Das „Weihenstephaner am Platzl“ in München ist eröffnet. Pächter und Betreiber des neuen Wirtshauses in den früher von Alfons Schuhbeck genutzten Räumen ist die Wirtsfamilie Zinner.

McDonald's Deutschland und MBRC the ocean haben eine strategische Kooperation gegen wilden Müll besiegelt, die durch datengestützte Sammelaktionen und mobile Einsatzfahrzeuge lokal für saubere Umfelder sorgen soll.

Burgermeister stellt die Geschäftsführung neu auf: Gründer Cebrail Karabelli übernimmt allein, CEO Robert Fügert scheidet aufgrund strategischer Änderungen der Expansionspläne aus. Noch im August hatte das Unternehmen konkrete Pläne für die internationale Expansion kommuniziert.

Ist das klassische Fine Dining am Ende – oder verändert es nur seine Form? Die Schließung von Bruno Verjus’ Pariser Zwei-Sterne-Restaurant hat eine Debatte über Preise, Zugänglichkeit und die Zukunft der Spitzenküche neu entfacht.

Yotam Ottolenghi ist einer der bekanntesten Köche der Welt. In Deutschland wächst die Fangemeinde stetig. Jetzt erschien sein neues Kochbuch - mit einer Grundidee, die nicht nur in der Küche hilft.

In wenigen Tagen stürmen die Massen wieder die Bierzelte auf der Wiesn. Sollen die künftig europaweit vergeben werden? Darum kämpft ein Wirt mit einer ganzen Garde von Anwälten.

Kommendes Wochenende bricht der Ausnahmezustand über München herein. Das 191. Oktoberfest beginnt. Was Besucher wissen sollten über die Zelte, das Bier und die No-Gos.

Vor mehr als 200 Jahren rief König Wilhelm I. von Württemberg nach Missernten und Hunger das Cannstatter Volksfest ins Leben. Schon damals strömten die Menschen zum Wasen - und das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern.

Sechs Münchner Brauereien bieten auf dem Oktoberfest ihr eigenes Festbier an – jedes nach geheimem Spezialrezept gebraut und mit individuellem Geschmack. Und: Das Wiesnbier hat es in sich.