Posthotel Alexander Herrmann rückt Spitzenköchinnen in den Fokus

| Gastronomie Gastronomie

Spitzenküche lebt von Talent, Leidenschaft und Innovation. Doch oft stehen in der Gourmetwelt noch immer Männer im Rampenlicht. Hinzu kommt, dass Frauen vor zusätzlichen Herausforderungen im Arbeitsumfeld der Gastronomie stehen - etwa der Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit einem zeitintensiven Pensum. Um für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der Spitzengastronomie zu sorgen, läutet das Posthotel Alexander Herrmann im fränkischen Wirsberg vom 10. bis zum 13. April 2025 die "Woche der Female Superheroes ein. 

Mit dieser Aktion möchte  Alexander Herrmann ganz bewusst die herausragenden weiblichen Führungskräfte der Branche in den Fokus stellen - von der Küche über den Service bis hin zur Weinbegleitung. Im Rahmen der Female Superheroes-Woche wird daher an drei Abenden ein exklusiver „Late Night Brunch" angeboten, der von den Führungskräften aus dem Posthotel Alexander Herrmann gestaltet wird. Den Abschluss der Woche bildet ein Female 4-Hands-Dinner am 13. April 2025 mit Lisa Schröder, Souschefin des Restaurants AURA by Alexander Herrmann & Tobias Bätz, und Cornelia Fischer aus dem Restaurant Überfahrt am Tegernsee, Köchin des Jahres im Schlemmer Atlas 2024. 

Den Auftakt der Woche bilden am 10., 11. und 12. April die „Late Night Brunches": An allen drei Abenden glänzen die Female Superheroes†aus dem Küchen- und Serviceteam des Posthotel Alexander Herrmann mit ihren ganz eigenen Stärken und Talenten. Mit dabei sind Lisa Schröder, Sandra Hofer, Küchenchefin im Bistro „oma & enkel", Anja Kirchpfening, gastronomische Leiterin sowie Deborah Schmidt, Restaurantleiterin im AURA by Alexander Herrmann & Tobias Bätz. 

Höhepunkt dieser besonderen Woche ist das 4-Hands-Dinner am 13. April 2025: Dann wird Lisa Schröder gemeinsam mit Cornelia Fischer ein außergewöhnliches 6-Gang Menü kreieren. Das Menü versteht sich als Hommage an Frauen in der Spitzengastronomie, ihr Können und ihre Handschrift. Begleitet wird das Dinner von der gastronomischen Leiterin Anja Kirchpfening und Restaurantleiterin Deborah Schmidt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.