Pret a Manger öffnet in Berlin

| Gastronomie Gastronomie

Pret a Manger eröffnet in den nächsten Tagen gemeinsam mit der PM Nord GmbH die ersten Standorte in der Berliner City. Die Filiale in der Friedrichstraße wird ab dem 2. November geöffnet sein, eine zweite Filiale im ehemaligen Sony Center wird ab dem 3. November ihre Türen öffnen.

Vor Ort werden den Kundinnen und Kunden ab dem 2. und 3. November eine Auswahl an warmen Gerichten, Sandwiches, Baguettes, Wraps, Salaten, Bowls, Desserts und Gebäck zusammen mit Kaffee oder Tee angeboten. Dabei reicht das Menü von Baguettes mit Avocado, Thunfisch oder Camembert über Wraps mit Hähnchen oder Falafel bis hin zu klassischem Toast mit Schinken und geschmolzenem Käse. Auch eine Auswahl an Frühstücksgerichten wie etwa Porridge- oder Jogurt-Bowls werden vor Ort angeboten. Die Menüs werden je nach Jahreszeit mit saisonalen Produkten angepasst und erweitert.

Die Standorte der ersten Filialen in der Innenstadt orientieren sich dabei an den für Berlin bekannten Hotspots wie etwa der Friedrichstraße und dem ehemaligen Sony Center sowie an belebten Gegenden für Touristen, aber auch Bürostandorten oder Gegenden, an denen sich der „Berliner“ gerne aufhält. Im Rahmen des Expansionsvorhabens sind weitere Filialöffnungen bis Ende des Jahres 2023 am Potsdamer Platz, Leipziger Platz sowie der Schloßstraße in Steglitz geplant.

So sind die geplanten Eröffnungen Teil der laufenden Wachstumsstrategie, die britische Kette bekannter zu machen und im Stadtbild zu etablieren. Dabei setzt Pret a Manger auf die PM Nord GmbH unter Geschäftsführer Dr. Elmar Alexander Voigt, die als exklusiver Franchisenehmer die Expansion der Marke in Deutschland weiter vorantreibt und ausbaut.

„Wir wollen damit qualitativ hochwertiges Essen und perfekt zubereiteten Kaffee in Berlin, im kommenden Jahr auch in Hamburg und Norddeutschland, anbieten und somit den Menschen ein Angebot bieten, das sich im Umfang, der Qualität, Frische und Nachhaltigkeit spürbar von den Marktbegleitern unterscheidet. Mit eben dieser Inspiration wollen wir den Weg, den Pret a Manger bereits sehr erfolgreich im Vereinigten Königreich und Frankreich gegangen ist, auch in Deutschland, allen voran Berlin und Hamburg, umsetzen und als starke Brand im Bereich von ‚Fresh-Food und Organic Coffee etablieren und ausbauen. Wir freuen uns sehr, dass es nun endlich losgeht und die ersten Shops in Berlin ihre Türen öffnen“, so Voigt.

Für die Filialeröffnungen in der Friedrichstraße und dem ehemaligen Sony Center sind jeweils vor dem geplanten Eröffnungstag Pre-Openings, die sogenannten Guinea Pig Days, geplant, bei denen pro Standort innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens von zwei Stunden, zwischen 12 Uhr und 14 Uhr, das komplette Sortiment den Neukundinnen und -kunden kostenlos angeboten wird. Ebenso ist die Ausgabe von eigens für die Berliner Openings designte Tragetaschen mit typischem Pret-Logo und allen Adressen der neuen Berliner Shops vorgesehen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie brutzelt, sie duftet und sie macht satt – die Currywurst landet millionenfach in Kantinen und Imbissen und auf dem Teller oder in der Pappschale. Doch wie mag der Berliner seine Wurst? Und wie wird sie im Pott gegessen?

Der internationale JRE-Kongress in Köln versammelte rund 500 Branchenvertreter, um über die Zukunft der Gastronomie und nachhaltige Innovationen zu beraten. Neben der Verleihung der International Awards 2026 stand die Expansion des Netzwerks nach Südamerika im Fokus.

Eine aktuelle Umfrage belegt, dass Nachhaltigkeit für über 80 Prozent der Leser ein wichtiges Kriterium bei Kochbüchern darstellt. Während das gedruckte Buch die wichtigste Inspirationsquelle bleibt, gewinnen pflanzenbasierte Ernährung und umweltfreundliche Zutaten an Bedeutung.

Eine aktuelle Umfrage belegt die hohe Relevanz der Gastronomie am Muttertag, wobei über 40 Prozent der Deutschen einen Restaurantbesuch planen. Neben großen Familienfeiern gewinnen Trends wie Solo-Dining und erlebnisorientierte Angebote an Bedeutung.

Die Initiative Gerolsteiner WeinPlaces hat sechs neue Gastronomiebetriebe in ihr bundesweites Netzwerk aufgenommen und fördert künftig zudem die Ausbildung von Nachwuchskräften durch internationale Stipendien.

Unbekannte haben in München ein israelisches Restaurant angegriffen. Inwieweit die Tat einen antisemitischen Hintergrund hat, wird noch geklärt. Die Ermittler gehen «gewissen Anhaltspunkten» nach.

 

Kentucky Fried Chicken verkauft ein neues Gericht, die Dönervariante «Krispy Kebab». Moment mal, das ist doch unser Markenname, sagt eine Dönerkette. KFC betont: «Wir wollen keinen Beef.»

Das Berliner Restaurant Facil feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsprogramm ab Juli. Neben einem Podcast und speziellen Menüs stehen limitierte Kochkurse und eine Veranstaltung mit ehemaligen Weggefährten im Fokus der Feierlichkeiten.

Ruff's Burger expandiert weiter und übernimmt einen Standort in Bamberg. Ab Mai wird das ehemalige Burgerheart-Lokal unter neuer Flagge und modernisiertem Konzept fortgeführt.

Es darf gezapft und gefeiert werden auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Was macht die große Sause auf dem Cannstatter Wasen in diesem Jahr besonders? Was kostet das Bier? Und wann lohnt sich ein Besuch?