Restaurant Chiaro: Tim Mälzer im Hotel de Rome in Berlin

| Gastronomie Gastronomie

Am 25. Oktober eröffnet im Hotel de Rome in Berlin das Restaurant Chiaro. Zusammen mit tellerrand consulting und Tim Mälzer wurde dafür ein Konzept entwickelt, das auf ein lebendiges, ungezwungenes kulinarisches Erlebnis setzt: italienische Spezialitäten, verfeinert mit japanischen Geschmacksnoten.

"Besonders in den letzten eineinhalb Jahren hat das persönliche Beisammensein mit Freunden, Familie und Partnern für uns alle einen noch höheren Stellenwert bekommen“, so Gordon Debus, General Manager des Hotel de Rome. „Genau hier setzen wir mit Chiaro an. Nachdem sich unsere Dachterrasse lokal sehr gut etabliert hat, möchten wir mit unserem neuen Konzept, das Genuss, Kunst und Design in einer entspannten und urbanen Atmosphäre verbindet und das Lebensgefühl der pulsierenden Hauptstadt reflektiert, auch die Berliner Gäste für unser neues Restaurant begeistern. Ich bin dankbar, mit Tim einen Partner an meiner Seite zu haben, der die italienische Küche auf einzigartige Weise mit dem typisch japanischen Umami verbindet – und wie man hört…‘der beste italienische Koch außerhalb Italiens‘ ist“, ergänzt Debus mit einem Augenzwinkern.

Das Chiaro empfängt seine Gäste unter der kulinarischen Schirmherrschaft von Tim Mälzer. Dieser hat jedem Gericht eine persönliche Note zu verliehen und das Küchen-Team des Hotel de Rome darauf eingestimmt. Auf dem Menü finden sich unter anderem Fleisch- und Fischgerichte, wie Katsu Sando (Beef Tartar mit Tramezzini und der würzigen japanischen Tonkatsu Soße), Lamm Ossobuco oder Melone Toro (mit Wasabi und Thunfischbauch) aber auch vegetarische Klassiker, wie geräucherte Gnocchi. Bevor sich das heutige La Banca Restaurant & Bar in Chiaro verwandelt, erhält der Gästebereich ein neues Design. 

"Ein Fünf-Sterne Superior Hotel und Tim Mälzer? Auf den ersten Blick möchte man vielleicht meinen‚ dass das eine ungewöhnliche Kombination ist. Tatsächlich ist es aber genau das Unerwartete, was Spannung erzeugt“, sagt der Hamburger Gastronom Tim Mälzer. „Und wenn man einmal genau hinschaut, verbindet uns auch wahnsinnig viel. Wir lieben beide die Gastronomie, haben einen engen Bezug zu Italien und haben nach der vergangenen und nervenaufreibenden Zeit einfach Bock, die Menschen mit etwas Neuem und Einzigartigem zu begeistern.“   

Auch Münchner und Besucher der Bayerischen Hauptstadt werden in den Genuss der italienisch-japanischen Küchenkunst kommen. Nach dem Hotel de Rome wird Anfang 2022 das The Charles Hotel, ebenfalls ein Haus der Rocco Forte Hotels, mit dem Restaurantkonzept Chiaro nachziehen. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Brand in dem beliebten thailändischen Restaurant Sila Thai in der Düsseldorfer Stadtmitte hat am Sonntag einen größeren Einsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

Ein Mailänder Gericht ordnet die Neuregelung der Arbeitsverhältnisse für 40.000 Fahrer der Delivery-Hero-Tochter Glovo an. Während das Gericht von Bezahlungen weit unter der Armutsgrenze spricht, weist das Unternehmen die Vorwürfe zurück und sieht keine Pflicht zur generellen Festanstellung.

Wolfgang Puck übergibt nach 44 Jahren die Leitung seiner Fine-Dining-Sparte an seinen Sohn Byron Lazaroff-Puck. Der offizielle Generationswechsel wird Anfang März 2026 mit einer internationalen Dinner-Tour in Washington, D.C. eingeleitet.

Giesinger Bräu strebt auf das Oktoberfest. Mit einem offiziellen Bürgerbegehren will die Brauerei die geltenden Zulassungsregeln für die Wiesn ändern. Zum Start des Starkbierfestes wurden bereits die ersten Unterschriften gesammelt.

Wechsel in der Duisburger schauinsland-reisen-arena: Ab der Saison 2026/27 übernimmt Supreme Sports Hospitality das gesamte Catering. Der neue Partner setzt auf eine Mischung aus Investitionen in die Infrastruktur, bewährten Stadion-Klassikern und innovativen Food-Konzepten.

Mit „OMA – Opportunity for More Authenticity“ gewinnt ein Team der FHWien der WKW den europäischen Hospitality-Wettbewerb in Amsterdam. Die Idee nutzt das kulinarische Wissen lokaler Großmütter, um Gästen authentische Food-Erlebnisse zu bieten.

Seit Ewigkeiten galt auf der Wiesn: Sechs Münchner Biere gibt es dort - und kein einziges mehr. Doch die Bier-Frage wird nun endgültig zum Politikum. Denn eine Brauerei plant die Revolution.

In Mainz-Gonsenheim setzt das Weingut St. Antony auf ein Gastronomiekonzept, das die Tradition der klassischen Eckkneipe aufgreift. Unter dem Namen Heiliger Anton wurde ein Pop-up-Restaurant eröffnet, das den Fokus auf soziale Interaktion und eine unkomplizierte Bewirtung legt.

Im Salzburger Hotel und Restaurant Cool Mama sorgt eine strikte Bekleidungsvorschrift für öffentliche Diskussionen. Einer Frau wurde bei der Reservierungsanfrage für das Sky-Restaurant eine Absage erteilt, da sie ein Kopftuch trägt. Das Gastronomieunternehmen beruft sich auf die Hausordnung, während die Betroffene den Vorwurf der Diskriminierung erhebt.

Pizza Hut steht vor einem bedeutenden Umbruch auf dem US-Markt. Die Muttergesellschaft Yum! Brands hat die Schließung von 250 leistungsschwachen Standorten angekündigt und prüft derzeit strategische Optionen für die Zukunft der Marke.