Restaurant „GRETA OTO“ eröffnet im JW Marriott Hotel Frankfurt

| Gastronomie Gastronomie

Die MHP Hotel Group hat den Namen des neuen Restaurants im JW Marriott Hotel Frankfurt bekannt gegeben. Ab April 2025 wird das „GRETA OTO“ die kulinarische Landschaft der Stadt um südamerikanische Aromen bereichern. Das Konzept wurde im vergangenen Sommer im neu eröffneten Koenigshof München eingeführt. 

Ein Herzstück des neuen Designs im JW Marriott Hotel Frankfurt ist eine geschwungene Showtreppe, die die neue Bar im Erdgeschoss mit dem Restaurant im ersten Obergeschoss verbindet. Dadurch wird der Zugang für Nicht-Hotelgäste komfortabler gestaltet.

Das Restaurant ist benannt nach einem Schmetterling, der in Mittelamerika beheimatet ist. Der „Greta Oto“, bekannt für seine fast vollständig durchsichtigen Flügel, steht sinnbildlich für die Verbindung von Leichtigkeit und Eleganz, die das Restaurant ausstrahlen soll.

„Mit „GRETA OTO“ bringen wir ein erfrischend lebendiges Gastronomiekonzept nach Frankfurt. Unser Ziel ist es, innovative kulinarische Akzente zu setzen, die Besucher aus Frankfurt und der Region sowie unsere Hotelgäste von der Küche Amazoniens begeistern werden“, sagt Michael Wagner, COO der MHP Hotel Group. „Die direkte Verbindung vom Erdgeschoss zum Restaurant unterstreicht unser Ziel, ein offenes und einladendes Ambiente für alle Gäste zu schaffen.“

Südamerikanische Lebensfreude im Restaurant

Die Neugestaltung des JW Marriott Frankfurt greift die historische Bedeutung des Standorts auf, an dem einst die Gärten des Palais Thurn und Taxis lagen. Das Frankfurter Architekturbüro Rosen integriert natürliche Materialien und grüne Elemente, um die Natur in das Innere des Hotels zu holen. 

„GRETA OTO“ selbst wird ein Sinnbild für die Vielfalt und Lebendigkeit des Amazonasgebietes sein. Inspiriert von den Aromen Mittel- und Südamerikas, werden hier Gerichte mit modernen Techniken und internationalen Einflüssen zubereitet. Das Restaurant verbindet opulente Sinnlichkeit mit zeitgemäßer Eleganz und lädt Gäste ein, die Lebensfreude Südamerikas in lockerer, lässiger Atmosphäre zu erleben.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.