Rolling Pin-Podcast: Bobby Bräuers Weg vom Studienabbrecher zum Spitzenkoch

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Bobby Bräuer ist einer der besten Köche des Landes. Der Chef des  EssZimmers in der BMW-Welt erzählt im ROLLING PIN-Podcast von seinen unorthodoxen Plänen, von seiner Vergangenheit mit Eckart Witzigmann und warum eine 4-Tage-Woche keine Lösung gegen den Fachkräftemangel ist.

Nach zwei Semestern BWL-Studium war für Bobby Bräuer klar, dass es so nicht weitergehen kann. Er hing sein Studium an den Nagel und trat stattdessen eine Kochlehre an. Dank einer Prise Glück landete Bräuer bei Otto Koch und lernte in dessen legendärem Münchner „Le Gourmet“ das Küchenhandwerk zu lieben.

Sein Mentor schickte ihn schließlich zu André Jäger in die „Fischerzunft“. Das Gourmet-Restaurant in Schaffhausen besaß eine der ersten asiatisch angehauchten Sterneküchen im deutschsprachigen Raum. Von dort aus verschlug es den gebürtigen Münchner in eine Vielzahl an Topbetrieben. Nach Stationen in Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien, landete er auch in Eckart Witzigmanns legendärer Aubergine.

Rolling Pin-Podcast: Bobby Bräuers Weg zum Spitzenkoch hier hören:

2008 wurde Bobby Bräuer für seine Küche im Kitzbüheler Gourmetrestaurant Petit Tirolia als Gault Millau Koch des Jahres ausgezeichnet. Seit 2013 leitet er die kulinarischen Geschicke in der BMW-Welt, wo das Gourmetrestaurant EssZimmer mit zwei Michelin-Sternen und vier roten Gault-Millau-Hauben ausgezeichnet wird.

Im ROLLING PIN-Podcast verrät der charismatische Küchenchef, warum sein Lehrmeister Otto Koch sehr viel Geduld mit ihm brauchte, was er alles bei Eckart Witzigmann gelernt hat – und warum eine 4-Tage-Woche keine Lösung gegen den Fachkräftemangel ist.


 

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