Saisonstart für Bimi® Brokkoli - von Mai bis Oktober wächst das Trendgemüse auf deutschen Feldern!

| Gastronomie Gastronomie | Pressemitteilung

Das beliebte Trendgemüse Bimi® Brokkoli wird jetzt wieder in Deutschland geerntet. Seit Mitte Mai und bis voraussichtlich Oktober wächst der Stangenbrokkoli auf den Feldern des Keltenhof in Filderstadt. Gastronomen können das regionale Frischeprodukt über alle bekannten Großhändler wie Metro, Chefs Culinar, CF Gastro und Transgourmet beziehen.

Bimi® Brokkoli erfreut sich in der deutschen Gastronomie wachsender Beliebtheit: Deutschland ist der drittgrößte Absatzmarkt für Bimi® Brokkoli in Europa und der Absatz von Bimi® Brokkoli in der Gastronomie hat sich in den letzten drei Jahren verdoppelt.

„Bimi® Brokkoli ist bei Gastronomen sehr beliebt, vor allem, weil er so schnell und leicht zubereitet werden kann. Sein Geschmack ist milder als regulärer Brokkoli und sagt daher mehr Menschen zu. Außerdem sieht er sehr ansprechend aus und lässt sich toll anrichten“, erklärt Hans Renia, Food Chain Manager für Bimi® Brokkoli.

 

Einzigartig in Europa: Keltenhof erntet nur die Bimi® Spitzen

Bimi® Brokkoli ist eine innovative Brokkoli-Sorte, die sich durch einen langen, zarten Stiel auszeichnet. Um eine außergewöhnlich hohe Qualität zu gewährleisten, wird Bimi® Brokkoli stets von Hand und mit größter Sorgfalt geerntet. Anders als andere Betriebe, erntet der Keltenhof nur die besonders zarten Spitzen des Bimi® Brokkoli, um den besonderen Ansprüchen der gehobenen Gastronomie gerecht zu werden. Dieses Verfahren ist europaweit einzigartig - die Bimi® Spitzen sind so bislang nur beim Keltenhof unter dem Namen Bimi® Wilder Brokkoli erhältlich.

Gerhard Daumüller, Gründer und Geschäftsführer des Keltenhofs, sagt: „Bei Bimi® Wilder Brokkoli handelt es sich um ein besonders delikates Gemüse, das im Anbau viel Erfahrung und Geduld erfordert. Wir sind sehr zufrieden mit der ersten Ernte in diesem Jahr. Unser Bimi® Wilder Brokkoli schmeckt wunderbar nussig, genau wie er sein soll.“

Das Aroma von Bimi® Brokkoli ist besonders fein und erinnert an grünen Spargel. Anders als im Anbau ist er in der Küche besonders einfach zu handhaben: Er kann ohne Schneiden im Ganzen verzehrt werden und ist in wenigen Minuten gar. Zudem lässt er sich vielseitig zubereiten: gebraten, gedünstet, gegrillt oder roh passt er hervorragend zu mediterranen oder asiatischen Gerichten; aber auch der mexikanischen, arabischen oder deutschen Küche verleiht er einen spannenden Twist. Langstieliger Bimi® Brokkoli und die Bimi® Brokkoli-Spitzen vom Keltenhof sind ganzjährig im Großhandel erhältlich; außerhalb der deutschen Saison wächst er unter anderem in Spanien und Portugal.

Über Bimi® Brokkoli

Bimi® Brokkoli ist Brokkoli - nur besser! Bimi® hat einen langen, saftigen Stiel, schmeckt unverwechselbar mild und leicht nussig, ist herrlich knackig und kann im Ganzen verzehrt werden, von der Spitze bis zum Stiel. Kein Schnippeln, keine Verschwendung. 
In der Zubereitung ist Bimi® Brokkoli ebenso einfach wie vielseitig: egal ob gebraten, gegrillt, gekocht, gedämpft oder sogar roh – Bimi® Brokkoli steht in wenigen Minuten auf dem Tisch. Und dank der kurzen Zubereitungszeit bleiben alle Nährstoffe erhalten. Bimi® Brokkoli ist reich an Ballaststoffen, Proteinen, Folsäure und den Vitaminen A und C. Als Quelle für Kalium trägt Bimi® Brokkoli außerdem zu einem normalen Blutdruck bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bimibrokkoli.de

Über Keltenhof

Der Keltenhof ist ein innovatives landwirtschaftliches Familienunternehmen, das seit 25 Jahren auf den Anbau von Blattsalaten, Wild- und Wiesenkräutern, Blüten und Wildgemüse spezialisiert ist. Jeden Tag beliefert der Betrieb anspruchsvolle Kunden aus Gastronomie, Großverpflegung und Lebensmitteleinzelhandel mit Produkten in der höchsten verfügbaren Qualitätsstufe. Weitere Informationen unter www.keltenhof.com.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Noma in Kopenhagen gilt als eines der besten Restaurants der Welt. Doch Ex-Mitarbeiter werfen Chefkoch Redzepi laut «New York Times» Gewalt und Demütigungen vor. Jetzt zieht der Däne Konsequenzen.

Eine Woche vor der offiziellen Vorstellung der vollständigen Restaurantselektion 2026, hat der Guide Michelin die diesjährigen Preisträger des Bib Gourmand für Österreich bekannt gegeben. Wie die Organisation mitteilt, erhalten in diesem Jahr 26 Restaurants die Auszeichnung neu.

Kurz vor der Veröffentlichung des Guide Michelin Frankreich 2026 sorgen prominente Abwertungen für Aufsehen: Das Pariser Traditionsrestaurant L’Ambroisie verliert nach Jahrzehnten seinen dritten Stern, während auch renommierte Häuser in der Provinz Federn lassen müssen.

Sternekoch Heston Blumenthal kündigt die Schließung seines Zwei-Sterne-Restaurants Dinner by Heston für Januar 2027 an. Neben auslaufenden Pachtverträgen führt der Gastronom steigende Warenkosten und gesundheitliche Gründe für diesen Schritt an.

Feinkost Käfer übernimmt nach einer europaweiten Ausschreibung das Catering in den Lounges des BER und festigt damit seine Präsenz am Berliner Markt sowie im Segment der gehobenen Flughafengastronomie.

Billy Wagner analysiert die strukturelle Ausbeutung in der Sternegastronomie und fordert nach den Noma-Enthüllungen eine ehrliche Debatte über Preise und Arbeitsbedingungen. Der Inhaber des Berliner Sternerestaurants Nobelhart & Schmutzig thematisiert damit ein tief verwurzeltes Systemproblem der gesamten Branche.

Mit 20 Mikrowellen statt einer Kochbrigade: Das Startup Juit eröffnet in Berlin-Mitte einen Pop-up-Store für tiefgekühlte Fertiggerichte. Kunden können ihre Mahlzeit in acht Minuten vor Ort selbst erwärmen oder für den späteren Verzehr mit nach Hause nehmen.

Gastronom Josef Laggner rettet das insolvente „Kuchel Eck“ in Berlin-Wilmersdorf. Die traditionsreiche Eckkneipe am Ludwigkirchplatz bleibt unter ihrem Namen bestehen und wird Teil der Laggner Gruppe.

Die US-Gastronomie steht vor einer Bereinigungswelle. Laut aktuellen Branchenberichten droht fast jedem zehnten Bedienrestaurant das Aus, da massive Kostensteigerungen und Umsatzrückgänge die Rentabilität behindern.

Das dänische Restaurant Noma und dessen Inhaber René Redzepi stehen im Zentrum massiver Kritik durch ehemalige Angestellte. Die New York Times berichtet über eine Arbeitskultur der Angst und Gewalt. Inszwischen hat sich Inhaber René Redzepi zu den Vorwürfen geäußert.