Salt & Silver übernimmt Seekiste am Strand von St. Peter-Ording

| Gastronomie Gastronomie

Die Hamburger Gastronomen Thomas Kosikowski und Johannes Riffelmacher von Salt & Silver expandieren und übernehmen das Pfahlbaurestaurant Seekiste am Strand von St. Peter-Ording.

„Salt & Silver konnten mit ihrem kreativen und nachhaltigen Konzept überzeugen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, wie Tourismudirektorin Katharina Schirmbeck laut Hamburger Abendblatt erklärte. Die beiden Gründer, die in Hamburg St. Pauli zwei Restaurants unter einem Dach betreiben, haben jedoch noch weitere Pläne. 

So wollen sie nicht nur ein neues Restaurant an der Küste eröffnen, sondern auch nach 12 Jahren Hamburg nach St. Peter-Ording ziehen. Dort wollen sie entweder ein Haus oder einen Bauernhof finden und sich niederlassen. Zudem sollen dort unterkünfte für das Personal des neuen Salt & Silver entstehen. Die Mitarbeiter der Seekiste soll übernommen werden. 

Was im neuen Ableger auf den Tisch kommen wird, beschreibt Riffelmacher so: „Wir möchten zukünftig hauptsächlich mit Bio-Erzeugern aus der Region zusammenarbeiten und Frisches aus dem Norden modern und kreativ zubereiten.“ 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.

Eine aktuelle Befragung im Auftrag von Sodexo untersucht das Essverhalten von Arbeitnehmern in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen eine steigende Preissensitivität beim Mittagessen sowie deutliche Unterschiede in den verschiedenen Alters- und Einkommensgruppen.

Das Wiener Café Schwarzenberg feiert im Juni sein 165-jähriges Bestehen als ältestes Kaffeehaus an der Ringstraße. Der Traditionsbetrieb erweitert aus diesem Anlass sein kulinarisches Angebot um eine eigens kreierte Geburtstagstorte.

Die späten Anstoßzeiten vieler Spiele der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft könnten Kneipen, Bars und Biergärten in Deutschland erheblich zusetzen. Das zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die Deutsche Presse-Agentur. 

Der Meisenheimer Hof plant die Eröffnung des neuen Restaurants La Mésange im November 2026 und erweitert zugleich sein Hotelangebot um 14 Zimmer. Zudem wurden Pläne für die Heimatküche und die Winebank Nahe vorgestellt.

Ein bayerischer Gastronom will die ersten frei zugänglichen Schnellrestaurants der US-Kette Taco Bell in Deutschland eröffnen. Pachtverträge für zwei Restaurants in München sind unterschrieben, wie der Unternehmer Christian Lehmann mitteilte.

Wenn Kneipen schließen, fehlen nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Oliviero Angeli wichtige Orte für Austausch und Verständnis. Das hat auch Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Supreme Sports Hospitality GmbH übernimmt künftig die gastronomische Versorgung des Musikfestivals World Club Dome in Frankfurt am Main. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde mit der World Club Dome GmbH ein Vertrag über fünf Jahre geschlossen.

Thomas Bühner sucht Mitarbeiter für ein neues Gastronomieprojekt im Münsterland. Der ehemalige Drei-Sterne-Koch kündigt damit eine Rückkehr zu seinen westfälischen Wurzeln an und macht zugleich ein bislang unbekanntes Restaurantvorhaben öffentlich.