SAT.1 dreht „Top Chef Germany“ mit Eckart Witzigmann, Peter Maria Schnurr, Alexandra Kilian und zwölf Top-Köchen in Berlin, Potsdam und auf Mallorca

| Gastronomie Gastronomie

Die neue SAT.1-Kochshow „Top Chef Germany“ startet in dieser Woche mit den Dreharbeiten. Produziert wird in Berlin, Potsdam und auf Mallorca, moderiert wird Kochshow von Daniel Boschmann. Unter dem Jury-Vorsitz von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann werden die „Top Chef Germany“-Kandidaten von Zwei-Sterne-Koch Peter Maria Schnurr sowie Foodkritikerin Alexandra Kilian bewertet. Unter über 300 Profiköchen, die sich für die Deutschland-Premiere der Kochshow beworben haben, wurden zwölf ambitionierte, teilweise mit Michelin-Sternen dekorierte Top-Köche ausgewählt, die sich den Juroren stellen.

Erfolg weltweit: „Top Chef“ wurde bereits in über 20 Länder verkauft und hat mehrere Prime-Time-Emmys gewonnen. Bei der Koch-Casting-Show treten absolute Profis an, die sich anspruchsvollen und außergewöhnlichen Challenges auch außerhalb des Studios stellen müssen. Hier kommen ausschließlich kulinarische Top-Kreationen auf die Teller. So brachte „Top Chef“ im Gourmet-Land Frankreich bereits 17 Sterne-Köche hervor.

Eckart Witzigmann: „Unser gemeinsames Ziel ist es, den besten von den zwölf hervorragenden Top-Köchen zu finden. Ich habe die bisherige Arbeit meiner Jury-Kollegen Alexandra Kilian und Peter Maria Schnurr stetig verfolgt und ich bin froh und stolz, dass sie an meiner Seite sind.“

Peter Maria Schnurr: „Großartige, geile Nummer – zusammen mit der lebenden Koch-Legende Eckart Witzigmann und Alexandra Kilian erstmalig in Deutschland DEN Top Chef zu küren! Ehre und Verpflichtung zugleich!“

Alexandra Kilian: „Ausschließlich Profi-Köche, die gegeneinander antreten und Eckart Witzigmann und Peter Maria Schnurr in der Jury? Ich freue mich wahnsinnig auf diese Aufgabe. Als Journalistin interessiert mich neben dem, was auf dem Teller ist, immer auch der Mensch dahinter. Das ist neben Geschmack, Optik und Komposition die vierte, so spannende Komponente. Und ich bin sicher, dass wir bei ‚Top Chef Germany‘ ganz großartige Gesamtkunstwerke erleben werden.“

Produziert wird „Top Chef Germany“ von der RedSeven Entertainment GmbH, ein Unternehmen der Red Arrow Studios, im Auftrag von SAT.1. Die Ausstrahlung ist für Sommer 2019 geplant.

Die Show wurde bereits in über 20 Länder verkauft, hat mehrere Prime-Time-Emmys gewonnen und läuft auf dem US-Kabel-Sender Bravo erfolgreich seit 2006 - mittlerweile in der 16. Staffel. Dass hier nur kulinarische Kreationen auf Top-Niveau auf den Teller kommen, zeigt u.a. das Beispiel Frankreich: Im Gourmet-Land brachte "Top Chef" bereits 17 1- und 2-Sterne-Köche hervor.

Zur Bekanntgabe von „Top Chef Germany“ outete sich Witzigmann als überzeugter „Food-Porner“. Früher habe er sich immer alles aufgeschrieben, heute greift der Ex-3-Sterne-Koch zum Handy. Eckart Witzigmann fotografiert im Restaurant sein Essen, bevor er zu Messer und Gabel greift. „Ich habe mir diese Unart auch schon vor Jahren angewöhnt, toll angerichtetes Essen zu fotografieren. Früher hatte ich mir alles aufgeschrieben, wenn ich unterwegs war. Heute mache ich oft Fotos als Andenken, wenn es im Restaurant erlaubt ist. Es gibt auch Betriebe, die verbieten es“, sagt Witzigmann in einem langen Interview mit der Augsburger Allgemeinen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Am 30. April eröffnet im Westfield Hamburg-Überseequartier das Restaurant Elemente mit lateinamerikanischem Schwerpunkt. Das Projekt verbindet unter anderem internationale Grillkunst mit Hamburger Architekturgeschichte.

Beim internationalen Kongress der Jeunes Restaurateurs in Köln wurde Frédéric Morel aus Münster zum Koch des Jahres gewählt. Die Veranstaltung brachte rund 500 Branchenvertreter aus 21 Ländern am Rhein zusammen.

In München sorgt die Forderung eines Wirts für Furore: Die Oktoberfest-Zelte sollen europaweit ausgeschrieben werden. Was könnte das für Tradition und Brauchtum auf der Wiesn bedeuten?

Sie brutzelt, sie duftet und sie macht satt – die Currywurst landet millionenfach in Kantinen und Imbissen und auf dem Teller oder in der Pappschale. Doch wie mag der Berliner seine Wurst? Und wie wird sie im Pott gegessen?

Der internationale JRE-Kongress in Köln versammelte rund 500 Branchenvertreter, um über die Zukunft der Gastronomie und nachhaltige Innovationen zu beraten. Neben der Verleihung der International Awards 2026 stand die Expansion des Netzwerks nach Südamerika im Fokus.

Eine aktuelle Umfrage belegt, dass Nachhaltigkeit für über 80 Prozent der Leser ein wichtiges Kriterium bei Kochbüchern darstellt. Während das gedruckte Buch die wichtigste Inspirationsquelle bleibt, gewinnen pflanzenbasierte Ernährung und umweltfreundliche Zutaten an Bedeutung.

Eine aktuelle Umfrage belegt die hohe Relevanz der Gastronomie am Muttertag, wobei über 40 Prozent der Deutschen einen Restaurantbesuch planen. Neben großen Familienfeiern gewinnen Trends wie Solo-Dining und erlebnisorientierte Angebote an Bedeutung.

Die Initiative Gerolsteiner WeinPlaces hat sechs neue Gastronomiebetriebe in ihr bundesweites Netzwerk aufgenommen und fördert künftig zudem die Ausbildung von Nachwuchskräften durch internationale Stipendien.

Unbekannte haben in München ein israelisches Restaurant angegriffen. Inwieweit die Tat einen antisemitischen Hintergrund hat, wird noch geklärt. Die Ermittler gehen «gewissen Anhaltspunkten» nach.

 

Kentucky Fried Chicken verkauft ein neues Gericht, die Dönervariante «Krispy Kebab». Moment mal, das ist doch unser Markenname, sagt eine Dönerkette. KFC betont: «Wir wollen keinen Beef.»