Schimanski-Kneipe in Duisburg öffnet mit neuem Konzept

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Vor über 40 Jahren war Tatortkommissar Horst Schimanski in der Kneipe „Zum Anker“ Stammgast und aß hier mit seinem Kollegen Thanner seine Muscheln. Jetzt feiert die Kultkneipe in Duisburg-Ruhrort Neueröffnung. Doch statt Sea-Food serviert Wirtin Jennifer Breitkopf Kaffee, Kuchen, Bier und Pizza.

Die „Ankerbar“ hat seit Anfang der Woche eröffnet und versprüht noch immer den Charme aus alten Tatort-Zeiten. Auch Schimanski selbst ist in der Kult-Kneipe auf Fotos und Autogrammkarten präsent. „Zu Schimmis Ehren haben wir drei Fotos von ihm an der Wand aufgehängt, zwei davon sogar mit Original-Autogramm“, erklärt die junge Wirtin gegenüber der Bild-Zeitung. „Ich denke, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, ein Lokal zu eröffnen. Die Leute haben nach Corona wieder richtig Lust auszugehen, endlich wieder unter Menschen zu sein.“

Wie das Online-Portal „Lokale Blicke“ berichtet, profitiert die „Ankerbar“ von den Mitteln der Landesinitiative Sofortprogramm Innenstadt. Das Programm ist eine Landesinitiative des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung und es soll Gründern ermöglichen, sich in Lagen anzusiedeln, die bisher nicht erschwinglich waren. Mit Hilfe von subventionierten Mieten von bis zu 80 Prozent der Altmiete sollen so spannende Konzepte umgesetzt werden können.


 

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