Schönstes Restaurant der Welt: Österreichs VINA gewinnt Property Award 2025

| Gastronomie Gastronomie

Das österreichische Restaurant VINA wurde in London bei den „International Property Awards 2025“ ausgezeichnet. Aktuell ist es über Monate ausgebucht. Nach der Auszeichnung der 84-jährigen Thi Ba Nguyen als älteste Küchenchefin Österreichs (Tageskarte berichtete) wurde das Restaurant von Robert Nguyen nun auch für das weltweit schönste Interieur in der Kategorie „Leisure“ prämiert.

Gestaltet wurde das VINA vom Grazer Architekturbüro INNOCAD. Ein Erlebnis, das nicht nur ästhetisch ansprechend ist, sondern auch auf eine gefühlvolle kulturelle Reise nach Vietnam einlädt. 

Eingereicht bei den „International Property Awards 2025“ wurden Projekte aus 45 Ländern. Die Jury lobte unter anderem auch die Farbpalette aus Schwarz, Dunkelgrün und dezenten goldenen Akzenten, die Opulenz und Wärme ausstrahlt, während sorgfältig platzierte kreisförmige Muster das Interieur als verbindendes Designelement durchziehen.

Es ist dies bereits die zweite internationale Design-Auszeichnung für das Grazer Restaurant: Bereits im vergangenen Dezember wurde das VINA in Manhattan bei den „Interior Design’s 19th Annual Best of Year Awards“ geehrt und erhielt das „Honoree“-Siegel in der Kategorie „Fine Dining“.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer in die Tiefen der Kochkunst eindringen möchte, wird in Dresden unterirdisch fündig. Zwei Stockwerke geht es im Keller der Sächsischen Landesbibliothek - Universitäts- und Staatsbibliothek (SLUB) - abwärts, bevor sich eine kulinarische Welt der besonderen Art öffnet.

Eine Umfrage unter 142 Food-Truck-Betreibern zeigt: Die Mehrheit erzielt weniger als 40.000 Euro Jahresgewinn. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg scheint weniger die Arbeitszeit als vielmehr das gewählte Geschäftsmodell zu sein.

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.