Slim Chickens – Deutschlandpremiere in Berlin

| Gastronomie Gastronomie

Die US-Fastfood-Kette Slim Chickens hat in der letzten Woche ihren Flagship-Store in Berlin eröffnet. Auf die Premiere in der Friedrichstraße sollen weitere Läden in Deutschland folgen.

Die von der Boparan Restaurant Group in Großbritannien betriebene Marke Slim Chickens kommt über eine Partnerschaft mit der Foodelity Group jetzt auf den deutschen Markt. Insgesamt sind derzeit 20 Standorte geplant. Vier weitere Stores sollten derzeit in der Pipeline liegen.,

Die Boparan Restaurant Group, die auch Giraffe und Eds Easy Diner betreibt, schloss einen Franchisevertrag mit SlimChickens USA ab, um Slim Chickens 2018 auf den britischen Markt zu bringen. In den letzten sechs Jahren hat die Boparan Restaurant Group das Geschäft auf etwa 45 Standorte ausgeweitet.

Slim Chickens wurde 2003 von Tom Gordon und Greg Smart in Fayetteville, Arkansas, gegründet und ist inzwischen auf fast 200 Standorte in den USA angewachsen. Die Speisekarte konzentriert sich auf die für die Marke charakteristischen handgebackenen, mit Buttermilch marinierten Hähnchenteile, die mit fünfzehn verschiedenen Dip-Saucen serviert werden.

Slim Chickens verzeichnete in den letzten drei Jahren ein 70-prozentiges Wachstum bei den Restaurants, was heute mehr als 265 eröffneten Standorten entspricht. Über 1.100 Restaurants sollen zusätzlich unterzeichnet worden sein.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.