Starbucks sucht „Drive-Thru“-Standorte

| Gastronomie Gastronomie

Autofahrer können künftig bei ihrer Starbucks-Bestellung sitzen bleiben: Lizenz-Nehmer Amrest sucht derzeit „Drive-Thru“-Standorte in 20 Städten in Deutschland. Gesucht werden Grundstücksgrößen bis 2.000 Quadratmeter an stark frequentierten Straßen in Städten ab 100.000 Einwohnern. Standorte an Autobahnen sind dabei ausgeschlossen.
 

In Düsseldorf gibt es bereits seit einigen Jahren eine Filiale mit integriertem Autoschalter. Neben dem Autoschalter gibt es dort allerdings auch ein ganz normales Starbucks-Café (Tageskarte berichtete). Eigentlich sollte die erste "Drive-Thru"-Filiale in Bottrop entstehen, dort hatten sich jedoch die Anwohner wegen der Sorge um Abgasbelästigungen gegen das Projekt gewehrt.

AmRest ist der führende Betreiber von Starbucks-Filialen in Mitteleuropa.  Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 360 Stores in acht europäischen Ländern. AmRest begann seine Partnerschaft mit Starbucks im Jahr 2008, als das Unternehmen das erste Café in der Tschechischen Republik eröffnete. Seitdem hat das Unternehmen weitere Filialen in Polen, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, der Slowakei, Deutschland und Serbien eröffnet. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Feinkost Käfer baut seine Aktivitäten in Japan aus. In Fukuoka hat die erste Käfer Alps Kitchen eröffnet. Das Engagement des Münchner Unternehmens in Japan reicht bis 1992 zurück – und bereits 2016 gab es Pläne für eine eigene Coffee-Shop-Kette.

Bei den Uber Eats Awards 2026 wurden durch ein öffentliches Online-Voting 16 Betriebe als Bundesland-Gewinner für das Halbfinale ermittelt. Eine Jury um Sternekoch Tim Raue kürt im Finale in Berlin den Sieger des mit 40.000 Euro dotierten Titels.

Das Gastronomiekonzept The Dawn eröffnet einen neuen Standort mit 250 Sitzplätzen auf dem Dach des Kalle Neukölln in Berlin. Neben ganztägigem Frühstück setzt der Betrieb auch auf kulturelle Veranstaltungen.

Das Berlin Food Network ist mit rund 100 Gästen in der Hauptstadt gestartet. Der neue Verein will Akteure der gesamten Food-Branche vernetzen, ihre Sichtbarkeit erhöhen und sie auch bei politischen Terminen vertreten. Eine GRW-Förderung für den weiteren Aufbau ist bereits bewilligt.

Das britische Gastronomieunternehmen Loungers expandiert erstmals nach Deutschland und eröffnet im Oktober einen Standort in Essen-Rüttenscheid. Unter dem Markennamen Southville wird das Konzept für den deutschen Markt angepasst.

Frank Buchholz übergibt sein Mainzer Bootshaus zum 1. September an das Gastronomieunternehmen Cuisyn. Küchenchef Lucas Kriesel und Betriebsleiter Slim Ennakhla bleiben im Restaurant und übernehmen Verantwortung für den Betrieb.

Hackbällchen in Tomatensoße im Sternerestaurant: Das Berliner Nobelhart & Schmutzig serviert Polpette nach einem Familienrezept. Das Gericht ist Teil der Reihe „Wir kochen Heimat“.

Die schwedische Gastronomiekette Pincho Nation kündigt für 2027 die Eröffnung eines neuen Standorts in Lübeck an. Das Unternehmen mietet dazu ein denkmalgeschütztes Bürgerhaus in der Innenstadt und setzt seine Expansion in Norddeutschland fort.

Die Berliner Traditionsmarke Rogacki soll zunächst mit einem Kochbuch zurückkehren. Die Crowdfunding-Kampagne stößt auf LinkedIn auf überwiegend positive Reaktionen. Eine Wiedereröffnung des Stammhauses zum Jubiläum 2028 bleibt ein weitergehendes Ziel.

Was im Sommer 2011 mit einem einzigen Restaurant an der Linzer Promenade begann, ist heute ein Netzwerk von 17 Restaurants in ganz Österreich geworden. Anlässlich des Jubiläums lud L'Osteria Österreich nun zu einer Feier an genau jenen Ort, an dem alles begann.