Starkoch verlangt 10.000 US-Dollar Mitgliedsbeitrag für Sushi-Bar

| Gastronomie Gastronomie

Der japanische Starkoch Hidefumi Namba plant die Eröffnung seines Restaurants „Sushi Namba“ in Miami. Doch wer in den Genuss seiner Kreationen kommen möchte, muss zunächst einen Mitgliedsbeitrag von 10.000 US-Dollar zahlen. Außerdem ist die Mitgliederzahl im exklusiven „Sushi-Club“ auf 300 Personen begrenzt.

Starkoch Hidefumi Namba ist für seine präzise Temperaturkontrolle bei der Zubereitung seines Sushis bekannt. Bei ihm wird jede Zutat akribisch überprüft, bevor sie weiterverarbeitet und serviert wird. Bei welcher Temperatur die jeweiligen Sushi-Stücke schließlich auf dem Teller landen, kann jeder Gast einer persönlichen Notiz entnehmen.

Nun kommt der renommierte Sushi-Meister Hidefumi Namba ab Sommer 2024 nach Florida, doch nicht jeder kommt in den Genuss seines berühmten „Sushi-Omakase-Menüs“. Denn wie Tampa Bay Times berichtet, müssen die Gäste zuvor einen Mitgliedsbeitrag von 10.000 US-Dollar zahlen - zusätzlich zu den Preisen für Speisen und Getränke. Die Kosten für ein Sushi-Omakase-Menü sollen zwischen 400 und 500 US-Dollar pro Person liegen.

Wer bereit ist, diesen Preis zu zahlen, muss allerdings Glück haben. Die Mitgliederzahl für diesen exklusiven Club ist auf 300 Personen beschränkt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.

Eine aktuelle Befragung im Auftrag von Sodexo untersucht das Essverhalten von Arbeitnehmern in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen eine steigende Preissensitivität beim Mittagessen sowie deutliche Unterschiede in den verschiedenen Alters- und Einkommensgruppen.

Das Wiener Café Schwarzenberg feiert im Juni sein 165-jähriges Bestehen als ältestes Kaffeehaus an der Ringstraße. Der Traditionsbetrieb erweitert aus diesem Anlass sein kulinarisches Angebot um eine eigens kreierte Geburtstagstorte.

Die späten Anstoßzeiten vieler Spiele der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft könnten Kneipen, Bars und Biergärten in Deutschland erheblich zusetzen. Das zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die Deutsche Presse-Agentur. 

Der Meisenheimer Hof plant die Eröffnung des neuen Restaurants La Mésange im November 2026 und erweitert zugleich sein Hotelangebot um 14 Zimmer. Zudem wurden Pläne für die Heimatküche und die Winebank Nahe vorgestellt.

Ein bayerischer Gastronom will die ersten frei zugänglichen Schnellrestaurants der US-Kette Taco Bell in Deutschland eröffnen. Pachtverträge für zwei Restaurants in München sind unterschrieben, wie der Unternehmer Christian Lehmann mitteilte.

Wenn Kneipen schließen, fehlen nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Oliviero Angeli wichtige Orte für Austausch und Verständnis. Das hat auch Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Supreme Sports Hospitality GmbH übernimmt künftig die gastronomische Versorgung des Musikfestivals World Club Dome in Frankfurt am Main. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde mit der World Club Dome GmbH ein Vertrag über fünf Jahre geschlossen.

Thomas Bühner sucht Mitarbeiter für ein neues Gastronomieprojekt im Münsterland. Der ehemalige Drei-Sterne-Koch kündigt damit eine Rückkehr zu seinen westfälischen Wurzeln an und macht zugleich ein bislang unbekanntes Restaurantvorhaben öffentlich.