Starkoch verlangt 10.000 US-Dollar Mitgliedsbeitrag für Sushi-Bar

| Gastronomie Gastronomie

Der japanische Starkoch Hidefumi Namba plant die Eröffnung seines Restaurants „Sushi Namba“ in Miami. Doch wer in den Genuss seiner Kreationen kommen möchte, muss zunächst einen Mitgliedsbeitrag von 10.000 US-Dollar zahlen. Außerdem ist die Mitgliederzahl im exklusiven „Sushi-Club“ auf 300 Personen begrenzt.

Starkoch Hidefumi Namba ist für seine präzise Temperaturkontrolle bei der Zubereitung seines Sushis bekannt. Bei ihm wird jede Zutat akribisch überprüft, bevor sie weiterverarbeitet und serviert wird. Bei welcher Temperatur die jeweiligen Sushi-Stücke schließlich auf dem Teller landen, kann jeder Gast einer persönlichen Notiz entnehmen.

Nun kommt der renommierte Sushi-Meister Hidefumi Namba ab Sommer 2024 nach Florida, doch nicht jeder kommt in den Genuss seines berühmten „Sushi-Omakase-Menüs“. Denn wie Tampa Bay Times berichtet, müssen die Gäste zuvor einen Mitgliedsbeitrag von 10.000 US-Dollar zahlen - zusätzlich zu den Preisen für Speisen und Getränke. Die Kosten für ein Sushi-Omakase-Menü sollen zwischen 400 und 500 US-Dollar pro Person liegen.

Wer bereit ist, diesen Preis zu zahlen, muss allerdings Glück haben. Die Mitgliederzahl für diesen exklusiven Club ist auf 300 Personen beschränkt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mitchells & Butlers verlängert den Mietvertrag für das Alex Dortmund um 15 Jahre, schließt den Standort Ende August 2026 jedoch für einen zweijährigen Umbau. Nach der Neugestaltung soll der Betrieb 2028 mit vergrößerter Fläche und neuem Konzept wiedereröffnen.

Die Akzeptanz für digitales Trinkgeld steht und fällt mit dem passenden Setup. Ein Viertel der Restaurantgäste in Deutschland fühlt sich durch die automatischen Vorschläge schlicht unter Druck gesetzt, mehr zu geben als eigentlich geplant.

Burgermeister expandiert nach Tschechien und eröffnet Anfang 2027 eine neue Filiale am Prager Wenzelsplatz. Der Standort im Stadtbezirk Prag 1 bildet den Auftakt für ein geplantes Wachstum im tschechischen Markt.

Der Koch und Gastronom Jörg Müller ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Müller starb am vergangenen Wochenende nach längerer, schwerer Krankheit. Der gebürtige Freiburger führte seit 1988 sein eigenes Restaurant in Westerland auf Sylt.

Das 38. Maschseefest in Hannover verzeichnet rund 2,3 Millionen Besucher und schließt an das Niveau der Vorjahre an. Trotz wetterbedingter Einschränkungen an einzelnen Tagen ziehen Veranstalter, Gastronomie und Sicherheitskräfte eine überwiegend positive Bilanz.

Zocken am Automaten ist einer Untersuchung zufolge praktisch flächendeckend in NRW möglich. Mit Sorgen blickt die Suchtprävention vor allem auf die Geldspielgeräte in Gaststätten.

Der DEHOGA Sachsen erweitert gemeinsam mit dem Freistaat den Nutzungsumfang der Sächsischen Ehrenamtskarte auf das Gastgewerbe. Erste Gastronomiebetriebe gewähren ab sofort Preisnachlässe für Inhaber der Karte.

Gemütlicher und regionaler – die Straubinger sind überzeugt davon, dass ihr Gäubodenvolksfest den Vergleich mit dem Oktoberfest nicht zu scheuen braucht. Nun hat das Spektakel begonnen.

Wie Lokale auf dem Land um ihre Zukunft kämpfen. Was sich seit den goldenen Kegelzeiten verändert hat. Und warum ein Gesundheitstrend den Wirten gar nicht schmeckt.

Burger King hat im zweiten Quartal 2026 die vergleichbaren Umsätze im Burger-King-Segment um 8,6 Prozent gesteigert. In den USA betrug das Plus 8,5 Prozent, während RBI für Burger King im internationalen Segment ein Wachstum von 5,4 Prozent ausweist.