Starkoch verlangt 10.000 US-Dollar Mitgliedsbeitrag für Sushi-Bar

| Gastronomie Gastronomie

Der japanische Starkoch Hidefumi Namba plant die Eröffnung seines Restaurants „Sushi Namba“ in Miami. Doch wer in den Genuss seiner Kreationen kommen möchte, muss zunächst einen Mitgliedsbeitrag von 10.000 US-Dollar zahlen. Außerdem ist die Mitgliederzahl im exklusiven „Sushi-Club“ auf 300 Personen begrenzt.

Starkoch Hidefumi Namba ist für seine präzise Temperaturkontrolle bei der Zubereitung seines Sushis bekannt. Bei ihm wird jede Zutat akribisch überprüft, bevor sie weiterverarbeitet und serviert wird. Bei welcher Temperatur die jeweiligen Sushi-Stücke schließlich auf dem Teller landen, kann jeder Gast einer persönlichen Notiz entnehmen.

Nun kommt der renommierte Sushi-Meister Hidefumi Namba ab Sommer 2024 nach Florida, doch nicht jeder kommt in den Genuss seines berühmten „Sushi-Omakase-Menüs“. Denn wie Tampa Bay Times berichtet, müssen die Gäste zuvor einen Mitgliedsbeitrag von 10.000 US-Dollar zahlen - zusätzlich zu den Preisen für Speisen und Getränke. Die Kosten für ein Sushi-Omakase-Menü sollen zwischen 400 und 500 US-Dollar pro Person liegen.

Wer bereit ist, diesen Preis zu zahlen, muss allerdings Glück haben. Die Mitgliederzahl für diesen exklusiven Club ist auf 300 Personen beschränkt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Bayerische Oberste Landesgericht hat die Vergabe der Festzelte Paulaner und Schottenhamel für das Oktoberfest 2026 bestätigt. Ein Wirt hatte eine europaweite Ausschreibung gefordert.

Vier Gastronomiebetriebe haben das Finale der Uber Eats Awards 2026 erreicht und treten am 26. Oktober 2026 in Berlin gegeneinander an. Eine Jury um Tim Raue entscheidet über die Vergabe von insgesamt 55.000 Euro Preisgeld.

Der Leaders Club Deutschland besteht seit 25 Jahren und zählt inzwischen mehr als 450 Mitglieder aus über 230 Unternehmen. Das Jubiläum wird am 13. November 2026 im Rahmen des Leaders Club Award in Hamburg gefeiert.

Die Althoff Hotels starten mit dem Althoff Eats Club ein kostenfreies Angebot rund um Kulinarik, Wein und Reisen. Grand Chef Joachim Wissler teilt Restaurantempfehlungen und stellt Produzenten sowie kulinarische Entdeckungen vor.

Pizza Pilgrims kündigt sein erstes deutsches Restaurant für den 2. November 2026 in München an. Ein zweiter Standort soll im Januar 2027 folgen; insgesamt strebt die Marke bis zu 50 Standorte in Deutschland an.

Bayerns Gastronomie verzeichnete im August 2026 einen realen Umsatzrückgang von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Beherbergung erzielte dagegen preisbereinigt ein Plus von 2,6 Prozent.

Die Deutsche Kreditbank (DKB) hat gemeinsam mit Sodexo den neuen Campus „Upbeat“ in der Berliner Europacity eröffnet. Sodexo übernimmt die gastronomische Versorgung sowie weitere Bewirtungsleistungen am Standort.

Das Bristol Berlin hat am Kurfürstendamm das Restaurant Flaneur eröffnet. Die Brasserie bietet französisch geprägte Küche und verfügt über 120 Plätze im Innenbereich sowie 86 Terrassenplätze.

Das Hotel der Stern in Bad Hersfeld kündigt die Schließung des L’étable zum 2. Januar 2027 an und nennt fehlende Gäste als Grund. Küchenchef, Restaurantleiter und Mitarbeiter würden im Haus bleiben und an einem neuen gastronomischen Konzept mitarbeiten.

An einer Tankstelle in München kann man sich von einem Kochroboter Käsespätzle, Kaiserschmarrn oder eine asiatische Tom-Kha-Gai-Suppe kochen lassen. In etwa fünf Minuten bereitet der autonome Koch eine warme Mahlzeit zu.