Steigenberger Graf Zeppelin eröffnet "La Brasserie Restaurant & Bar" 

| Gastronomie Gastronomie

Das Steigenberger Graf Zeppelin in Stuttgart präsentiert ein neues Gastronomiekonzept: Das ehemalige Hotelrestaurant "Zeppelino’S" wurde umfassend neugestaltet und wird ab dem 24. Juli als "La Brasserie Restaurant & Bar" wiedereröffnet. Das neue Konzept soll die klassische französische Brasserie-Küche neu interpretieren und sich sowohl an Hotelgäste als auch an Besucher aus Stuttgart und der Region richten.

Neben einer neuen kulinarischen Ausrichtung wurden auch das Design, die Beleuchtung und das Soundkonzept überarbeitet, um eine ansprechende Atmosphäre zu schaffen. Die Verantwortlichen ließen sich von bekannten Pariser Brasserien inspirieren, darunter die Brasserie Lipp.

Die Speisekarte der "La Brasserie Restaurant & Bar" umfasst französische Klassiker wie Entrecôte vom Charolais-Rind mit Pommes Allumettes, Leber-Pâté an Preiselbeeren, Entenbrust mit Orangensauce und traditionelle Zwiebelsuppe. Im Bereich der Desserts werden unter anderem Baba au Rhum und Millefeuille mit Vanillecreme und Salzkaramelleis angeboten. Das Restaurant wird durch einen neu gestalteten Bar- und Terrassenbereich ergänzt.

Für die kulinarische Leitung wurde der 34-jährige Küchenchef Georgios Papagiannis gewonnen. Papagiannis war zuvor acht Jahre lang im Lifestyle-Hotel Jaz in the City Stuttgart tätig und prägte dort das gastronomische Konzept des Restaurants Rhythms Bar & Kitchen. Hoteldirektor Stefan Schär holte ihn für die Neuausrichtung ins Steigenberger Graf Zeppelin.

Zur Vorbereitung auf seine neue Aufgabe unternahm Papagiannis Studienreisen zu Brasserien in Paris und absolvierte Fortbildungen bei Experten, darunter dem Pâtissier Christophe Adam. Papagiannis sagte über sein Konzept: „Mit La Brasserie Restaurant & Bar bringt Papagiannis nun seine Liebe zur französischen Küche und seine Präzision auf den Teller – modern interpretiert, aber stets mit Respekt vor der Tradition.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab Januar 2026 gilt in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent auf Speisen. Die Umstellung erfordert von Betrieben eine präzise Anpassung der Kassensysteme und eine klare Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen. Wir fassen die wichtigsten Regeln für die Praxis zusammen.

Mit Beginn des Jahres 2026 tritt die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen auf sieben Prozent in Kraft. Gastronomische Betriebe müssen ihre Abrechnungssysteme rechtzeitig umstellen und spezifische Vorgaben bei der Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen sowie bei Pauschalangeboten umsetzen. Was Gastgeber jetzt umsetzen müssen.

Ab dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent. Bundestag und Bundesrat haben die entsprechende Änderung des Umsatzsteuergesetzes im Dezember 2025 beschlossen. Für gastronomische Betriebe ergibt sich daraus ein unmittelbarer Handlungsbedarf. Was Gastronomen jetzt beachten müssen.

Mehr Tempo, weniger Bürokratie: Berlin will die Gründung von Gaststätten erleichtern. Der Senat setzt dabei auf Digitalisierung und neue Regeln für Außengastronomie.

Für Zwei-Sterne-Köchin Rosina Ostler ist ein perfekt inszenierter Teller die «Erweiterung der Stimme des Kochs». Der Küchenchefin vom «Alois» in München ist die Gestaltung genauso wichtig wie der Geschmack. Die wichtigsten Regeln für den perfekten Teller.

Mild und leicht süßlich schmeckt das Fleisch der Nager laut Kennern. Rasant breiten sich die invasiven Tiere vielerorts in Schleswig-Holstein aus. Ein Caterer im Norden serviert jetzt Nutria-Braten.

Weniger Restaurantbesuche, kleinere Bestellungen und schließende Betriebe belasten die Gastronomie. DEHOGA-Schatzmeister Gereon Haumann hofft auf Weihnachten und den Jahreswechsel.

Viele Restaurants und Imbissstuben zeigen bei der Kartenzahlung auf dem Lesegerät inzwischen Vorschläge für bestimmte Trinkgeldbeträge an - und stoßen damit bei vielen Gästen auf Ablehnung.

Der HelloFresh Trend Report 2025 analysiert die Kochgewohnheiten der Deutschen und zeigt eine wachsende Offenheit für internationale Gerichte bei gleichzeitigem Festhalten an Klassikern.

Die Hamburger Trattoria Cuneo ist mit der 22. Walter-Scheel-Medaille geehrt worden. Die Auszeichnung würdigt die Verdienste des Hauses um die europäische Genusskultur und hebt gleichzeitig die historische Bedeutung des deutsch-italienischen Anwerbeabkommens hervor.