Sternekoch Eric Werner eröffnet weiteres Restaurant in Köln

| Gastronomie Gastronomie

Nachdem sich Eric Werner vor ein paar Jahren mit dem Restaurant Astrein, das inzwischen einen Michelin-Stern hält, in Köln selbstständig gemacht hat, folgt jetzt die zweite Gaststätte. Werner eröffnete jetzt das Augustin im denkmalgeschützten Kolpinghaus im Classik Hotel Antonius.

Im Augustin bietet Eric Werners Team den Gästen traditionelle und neu-interpretierte nationale und internationale Klassiker aus der „fokussierten Viktualienküche“ an. Das einzigartige Ambiente des Augustin vereint den historischen Charme der Räumlichkeiten mit einer eindrucksvollen dekorativen Gestaltung und einem besonderen „Lichter-Garten“, der vom Charme romantischer Gärten des 18. Jahrhunderts inspiriert ist.

Eric Werner ist bei Genießern für seinen klassisch-individuellen Stil im Highend-Bereich bekannt, den er seinen Gästen in seinem mehrfach ausgezeichneten Restaurant „astrein“ anbietet. Mit seinem zweiten Restaurant in Köln hat sich Eric Werner einen besonderen Wunsch erfüllt: „Das Augustin ist ein charismatisches Restaurant für jeden Tag, in dem unsere Gäste Gastfreundschaft neu erleben können – mit köstlichen Gerichten, einem herzlichen Service und in einem Wohlfühl-Ambiente, das man nicht so schnell vergisst“, erklärt Eric Werner sein Konzept. Mit Liebe zum Kochen, zum Handwerk und dem Blick fürs Detail bereitet das Team um Küchenchef Andre Mazanke leckere Gerichte zu. Als Restaurantleiter sorgt Sivarajah Sinnarajah für das Wohlergehen der Gäste auf allen Ebenen.

„Fokussierte Viktualienküche“ mit frischen und hervorragenden Zutaten

Im Augustin genießen Eric Werners Gäste köstliche Speisen aus der „fokussierten Viktualienküche“ – mit Elementen der deutschen, klassisch-französischen und mediterranen Küche. Dabei stehen für das Küchenteam die Qualität der Zutaten und die liebevolle Zubereitung immer im Fokus: „Das Kernstück unserer fokussierten Viktualienküche sind hervorragende, frische und nach Verfügbarkeit regionale Lebensmittel, die wir besonders wertschätzen“, sagt Küchenchef Andre Mazanke. „Eine leicht verständliche Küche, weder banal noch abgehoben, sondern lecker und perfekt auf den Punkt“.

Auf der Speisekarte finden sich neben klassischen Gerichten auch moderne, zeitgemäße Interpretationen davon, z. B. „Zweierlei vom Münster Weide Rind“, eine Zusammenstellung aus in Rosmarin gebratenem Rinderfilet und klassischer Rinder Roulade mit Lardo Bäckerinkartoffeln, Spitzkohlgemüse mit Pommery Senf und Kerbel. Die Preise für die Hauptgerichte mit Fisch oder Fleisch variieren zwischen 23 und 39 €, Vorspeisen zwischen 6 und 25 €.

Abgerundet wird das kulinarische Angebot im Augustin mit einem breiten Sortiment aus 80 ausgewählten Weinen aus Europa und Übersee. „Natürlich bieten wir unseren Gästen auch ein leckeres Schreckenskammer-Kölsch vom Fass an“, sagt Restaurantleiter Sivarajah Sinnarajah. Klassische Cocktails wie Gin Tonic, Whiskey Sour oder Kir Royal runden das Getränkekonzept perfekt ab. „Auch bei den Getränken gilt unsere Maxime: Fokussiere dich auf das Wesentliche. Ein guter Gin, ein gutes Tonic – perfekt temperiert und zubereitet – ohne überflüssigen Schnickschnack, sondern einfach gut!“, so der Restaurantleiter.

Restaurant Augustin mit Lichtergarten

Das 200m2 große Augustin befindet sich im 1904 erbauten, denkmalgeschützten Kolpinghaus zwischen dem Hauptbahnhof und dem Rheinufer inmitten des Kunibertsviertels. Vom Kölner Dom aus ist das Augustin fußläufig etwa 10 Minuten entfernt, aus der Altstadt (Heumarkt, Alter Markt) ist das Restaurant in 12 Gehminuten zu erreichen. Das Augustin bietet 70 Sitzplätze im Innenbereich. Im Außenbereich erwartet die Gäste ein idyllischer Innenhof mit 90 Plätzen, auf dem man unter dem schützenden Auge des heiligen Antonius bei schönem Wetter entspannen kann – in dieser Form einmalig in Köln.

„Bei den Umbauarbeiten in nur vier Monaten haben wir explizit darauf geachtet, den besonderen Charme der Räume mit den fünf Meter hohen, gewölbten Decken, den bogenförmigen Fenstern und der klassischen Holzvertäfelung zu erhalten und diese Elemente in das Gesamtkonzept harmonisch einzubinden“, so Eric Werner. Ein besonderes Highlight im Augustin ist die einzigartige Licht- und Deckengestaltung: Unterschiedliche Leuchten, Laternen, Lampions und ein großer Glaskronleuchter, kombiniert mit rankenden Pflanzen, hüllen den Gastraum in sanftes Licht – inspiriert von den romantischen, wilden Gärten des 18. Jahrhunderts.

Gastfreundschaft bis ins Detail

Eric Werner hat sein Restaurant-Team für das Augustin sorgfältig ausgewählt: „Ob in der Küche oder im Service, alle unsere professionellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich mit Herzblut und Leidenschaft für unsere Gäste“, sagt Eric Werner abschließend. „Denn das Augustin ist ein besonderes Restaurant – ein Ort der Gastfreundschaft und herzlichen Bewirtung.“ Das Augustin (Dagobert-Str. 32, 50668 Köln) ist dienstags von 18 bis 22 Uhr, mittwochs bis samstags von 12 bis 14:00 Uhr und von 18 bis 22 Uhr sowie sonntags von 17 bis 22 Uhr geöffnet. Reservierungen nimmt das Restaurant-Team unter 0221 - 95 31 33 54 entgegen. Eine Online-Reservierung ist ebenfalls möglich: www.augustin-restaurant.com 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit Smashed Croissants, Abnehmspritzen und Snacks auf die Hand verändert sich unser Essverhalten. Was hinter dem Snacking-Boom steckt, erklärt die Food-Spezialistin und Trendforscherin Karin Tischer.

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.