Sticks ‘n’ Sushi eröffnet weiteres Restaurant in Berlin

| Gastronomie Gastronomie

Die in Kopenhagen ansässige Restaurant-Kette Sticks ‘n’ Sushi bekommt einen weiteren Ableger in Berlin. In der Torstraße 171 in Mitte eröffnet bereits die dritte Filiale in Berlin. „Wir lieben Berlin und die Berliner lieben uns“, erklärt Andreas Karlsson, CEO der Restaurantgruppe gegenüber der Berliner Morgenpost.

Wie in den anderen beiden Berliner Filialen können die Gäste auch in der Torstraße den typischen Mix aus dänischer Hygge und japanischem Minimalismus erwarten – dazu werden die passenden Speisen serviert. „Die Torstraße als Anziehungspunkt und Ausgehviertel mit der typischen Berliner Mischung aus neuem Schick und urbanen Lifestyle ist der perfekte Standort für unseren Mix aus japanischer und dänischer Küche“, so Annette Schwarz, Geschäftsführerin von Sticks‘n’Sushi Deutschland gegenüber der Zeitung.

Laut Bericht sollen auch die beiden bestehenden Restaurants eine neue Speisekarte bekommen, auf der die Auswahl an vegetarischen Speisen erweitert wird.

Sticks ‘n’ Sushi gibt es bereits seit 1994 und wurde von den dänisch-japanischen Brüdern Jens und Kim Rahbek sowie Thor Andersen in Kopenhagen gegründet. Mittlerweile gibt es 22 Restaurants in und um Kopenhagen, in England und in Berlin.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.