Subway mit neuen Uniformen aus recycelten Plastikflaschen

| Gastronomie Gastronomie

Die neue Subway-Arbeitskleidung umfasst T-Shirts, Polohemden, Halb- und Vollschürzen, Kappen und Halstücher – das komplette Sortiment wurde aus recycelten Plastikflaschen und Bio-Baumwolle hergestellt.

Dabei stehen nicht nur Komfort und Haltbarkeit, sondern auch die Farbpalette von Subway im Vordergrund. Das Sortiment umfasst die  grünen T-Shirts für die Mitarbeiter an der Theke, während Manager sich in ein schlichtes, schwarzes Poloshirt kleiden. Zwei Schürzenmodelle sowie die Baseballkappe und ein Bandana runden den neuen Subway-Look ab. 

Auf dem Etikett ist dabei stets deutlich zu erkennen, wie viele Flaschen für jedes Teil verwendet wurden. Die Plastikflaschen werden zunächst gesammelt und zu Flocken zerkleinert, die dann zu einem Fasergarn verarbeitet und zu Stoffen für die Kleidungsstücke verwebt werden. 

Für die Herstellung der einzelnen Kleidungsstücke wurden folgende Mengen an Plastikflaschen verwendet: 

  • Baseballkappe – 3 Plastikflaschen  
  • Bandana – 5 Plastikflaschen 
  • Halbschürze – 8 Plastikflaschen  
  • Volle Schürze – 12 Plastikflaschen  
  • Poloshirts – 7 Plastikflaschen (Herrenshirts) bzw. 6 Plastikflaschen (Damenshirts) 
  • T-Shirts – 8 Plastikflaschen  

Subway testete über 18 Monate hinweg, wie sich Arbeitskleidung möglichst komfortabel, langlebig und nachhaltig gestalten lässt. Dabei bewerteten Franchisenehmer und Mitarbeiter den Tragekomfort und die Haltbarkeit der Uniformen als positiv. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Essensversorgung bei Bahnreisen ist oft ein Kritikpunkt. Umso wichtiger ist das Angebot an Bahnhöfen. HelloFresh hat nun Deutschlands größte Bahnhöfe hinsichtlich ihres kulinarischen Angebots untersucht.

Restaurant Ritzi in Stuttgart, das in der letzten Woche erneut mit einem Stern ausgezeichnet wurde, hat Insolvenz angemeldet. Das Gourmetrestaurant ist bereits geschlossen, die Brasserie bleibt zunächst geöffnet.

Nach den Coronajahren sind die Kosten gestiegen - zum Leidwesen der Gastronomen. Die Branche in Berlin blickt dennoch optimistisch auf die Biergartensaison. Und wie sind die Erwartungen an die Fußball-EM in der Hauptstadt?

Corona-Krise, Inflation und zuletzt die Rückkehr zur höheren Mehrwertsteuer - das macht auch im Norden den Gastronomen zu schaffen. Der Dehoga sieht die Branche vor einem herausfordernden Jahr.

Wer in einem Restaurant essen geht, muss seit Jahresbeginn wieder den regulären Mehrwertsteuersatz zahlen. Für die Gastronomie in Hessen ist das aber nicht das größte Problem.

Sitzen bald in Biergärten Familien neben Gruppen mit drei Joints? Kiffen ist bald in der Öffentlichkeit erlaubt, nur nicht nah an Spielplätzen und Schulen. Aber was ist mit den Tischen vor Kneipen? Wer entscheidet, ob in Raucherkneipen gekifft werden darf? (aktualisierter Bericht)

Der Küchenchef ist Autodidakt, der Hof liegt in einem 150-Seelen-Dorf in Mittelfranken  – und trotzdem ist ein Michelin-Sterne über dem Restaurant des Winzerhofs Stahl aufgegangen. Wer den Aufstieg des ehrgeizigen Kochs, Winzers und Weinbauingenieurs schon länger verfolgt, ist nicht überrascht.

Unilever Food Solutions hat „Future Menus 2024“ veröffentlicht, einen Trendreport, der globale Entwicklungen in der Gastronomie zeigt. Zu den wichtigsten Veränderungen gehören die steigende Nachfrage nach neuen Geschmackserlebnissen und Gerichten auf pflanzlicher Basis, die Neuinterpretation klassischer Gerichte sowie die Maximierung von Ressourcen, um Lebensmittelabfälle zu reduzieren.

Der Guide Michelin hat zahlreiche Restaurants in Bayern für ihre Leistungen ausgezeichnet. «Eine wirklich herausragende Entwicklung hat Edip Sigl vom Restaurant ES:SENZ im oberbayerischen Grassau vollzogen», lobten die Inspektoren das einzige neue Drei-Sterne-Restaurant Deutschlands.

Nachdem bereits Mitte Dezember 2023 eine Filiale auf der Landside eröffnete, können Reisende am BER seit dem 14. März auch hinter dem Sicherheitsbereich bei Burger King einkehren.