Tank & Rast vereinheitlicht Speisenangebot

| Gastronomie Gastronomie

Ob in der Brückenraststätte auf dem Weg zur Nordsee, auf der Raststätten-Terrasse am Chiemsee oder während einer Auszeit an einem Rasthof in der Pfalz mit Blick über die Weinberge: Auf Reisende auf der Autobahn wartet seit April deutschlandweit ein einheitliches Speisenangebot in allen Raststätten von Tank & Rast.

Neu im Angebot sind die sogenannten "BoxenStopp-Gerichte", die in einer To-Go-Box angeboten werden. Und das von der Schnitzel-Box über die Frikadellen- oder Chickenfilet-Box mit Pommes frites bis hin zu vegetarischen Varianten wie der Falafel-Box. Alle Boxen bestehen aus nachhaltigen Materialien. Durch die Sortimentsüberarbeitung wird auch die Zubereitung vereinfacht und es entstehen weniger Anbruch und Abfälle.

Zu den Neuheiten zählen zudem noch mehr vegetarische Alternativen. So stehen für Salat Bowls neben Hähnchenfiletspitzen jetzt auch Falafelbällchen als variables Topping zur Auswahl. Zugleich bleibt Tank & Rast seinen Wurzeln treu: Auch künftig finden Reisende in jeder Raststätte Klassiker wie Currywurst und Schnitzel, die seit jeher zu den beliebtesten Gerichten an der Autobahn gehören. Ergänzt wird das Angebot um neue Snacks wie beispielsweise Hot Dogs.

Eine Übersicht über alle Gerichte des gastronomischen Angebots von Tank & Rast gibt es hier: restaurants.raststaetten.de.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer in die Tiefen der Kochkunst eindringen möchte, wird in Dresden unterirdisch fündig. Zwei Stockwerke geht es im Keller der Sächsischen Landesbibliothek - Universitäts- und Staatsbibliothek (SLUB) - abwärts, bevor sich eine kulinarische Welt der besonderen Art öffnet.

Eine Umfrage unter 142 Food-Truck-Betreibern zeigt: Die Mehrheit erzielt weniger als 40.000 Euro Jahresgewinn. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg scheint weniger die Arbeitszeit als vielmehr das gewählte Geschäftsmodell zu sein.

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.