The Avocado Show: Expansion in Europa

| Gastronomie Gastronomie

The Avocado Show wird in den kommenden Monaten neue Restaurants in Madrid, London und Paris eröffnen und hat dafür 19 Franchise-Standorte unter Vertrag genommen. Die globale Expansion des auf Avocados fokussierten Franchise-Unternehmens beginnt mit dem Restaurant in Madrid, das im Oktober eröffnet wird.

Mit ihren Restaurants wollen die Gründer Ron Simpson und Julien Zaal laut eigener Aussage Avocadoliebhabern Freude bereiten. Dies wollen sie erreichen, indem sämtliche Speisen auf Avocado basieren und die Gerichte wie kleine essbare Kunstwerke gestalten werden.
 

Schon das erste Restaurant ging dank der Medienberichte in über 60 Ländern viral und zog fast 150.000 Anhänger auf Instagram an. Als die Fangemeinde wuchs, lancierte The Avocado Show ein Kochbuch, eine Merchandising-Kollektion, eine Hologramm-Menü-App, eigene Avocado-Fritten und drehte einen Dokumentarfilm über die Nachhaltigkeit in ihrer Lieferkette.

Im Jahr 2018 wagte The Avocado Show erstmals den Schritt in internationale Märkte und eröffnete ihren ersten Franchise-Standort in Brüssel - und legte damit den Grundstein für eine weitere Expansion.

"Wir freuen uns sehr darauf, mit so großartigen Partnern zusammenzuarbeiten und zu sehen, wie unser Traum in diesen erstaunlichen neuen Märkten Wirklichkeit wird, und wir freuen uns darauf, The Avocado Show weltweit als ein sozial verantwortliches und profitables Unternehmen zu etablieren, das Avocado-Liebhabern in Zukunft Freude bereiten wird", sagt Ron Simpson.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Eat Happy Group führt mit Mrs. Yumami eine neue Marke für koreanische Lebensmittel ein. Zum Start kommt Korean Style Fried Chicken in den Sorten Sweet & Spicy und Soy & Garlic in deutsche Supermärkte.

Lufthansa nimmt ab September fünf warme Speisen in das Onboard-Delights-Angebot auf. In der Economy Class können Passagiere unter anderem Currywurst von Dönninghaus und einen Cheeseburger von Hans im Glück vorbestellen.

​​​​​​​Der Kochberuf scheint bei jungen Menschen wieder stärker gefragt zu sein. In Dresden beginnen in diesem Sommer 186 Nachwuchskräfte eine Ausbildung zum Koch oder zur Köchin. Der Beruf gewinnt nach Einschätzung des Tourismusverbandes wieder an Attraktivität.

Feinkost Käfer baut seine Aktivitäten in Japan aus. In Fukuoka hat die erste Käfer Alps Kitchen eröffnet. Das Engagement des Münchner Unternehmens in Japan reicht bis 1992 zurück – und bereits 2016 gab es Pläne für eine eigene Coffee-Shop-Kette.

Bei den Uber Eats Awards 2026 wurden durch ein öffentliches Online-Voting 16 Betriebe als Bundesland-Gewinner für das Halbfinale ermittelt. Eine Jury um Sternekoch Tim Raue kürt im Finale in Berlin den Sieger des mit 40.000 Euro dotierten Titels.

Das Gastronomiekonzept The Dawn eröffnet einen neuen Standort mit 250 Sitzplätzen auf dem Dach des Kalle Neukölln in Berlin. Neben ganztägigem Frühstück setzt der Betrieb auch auf kulturelle Veranstaltungen.

Das Berlin Food Network ist mit rund 100 Gästen in der Hauptstadt gestartet. Der neue Verein will Akteure der gesamten Food-Branche vernetzen, ihre Sichtbarkeit erhöhen und sie auch bei politischen Terminen vertreten. Eine GRW-Förderung für den weiteren Aufbau ist bereits bewilligt.

Das britische Gastronomieunternehmen Loungers expandiert erstmals nach Deutschland und eröffnet im Oktober einen Standort in Essen-Rüttenscheid. Unter dem Markennamen Southville wird das Konzept für den deutschen Markt angepasst.

Frank Buchholz übergibt sein Mainzer Bootshaus zum 1. September an das Gastronomieunternehmen Cuisyn. Küchenchef Lucas Kriesel und Betriebsleiter Slim Ennakhla bleiben im Restaurant und übernehmen Verantwortung für den Betrieb.

Hackbällchen in Tomatensoße im Sternerestaurant: Das Berliner Nobelhart & Schmutzig serviert Polpette nach einem Familienrezept. Das Gericht ist Teil der Reihe „Wir kochen Heimat“.