The Chedi Andermatt eröffnet in 2.300 Metern Höhe „The Japanese Restaurant“

| Gastronomie Gastronomie

Das The Chedi Andermatt spendiert seinem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant „The Japanese“ unter der Leitung von Dietmar Sawyere einen Ableger auf dem Andermatter Hausberg Gütsch. Der Startschuss fällt in der kommenden Wintersaison. 

Das „The Japanese“-Restaurant im The Chedi Andermatt ist eines von nur zwei japanischen Restaurants in der Schweiz, das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Entsprechend anspruchsvoll ist Küchenchef Sawyere bei seinem neuesten Projekt, dem „The Japanese by the Chedi Andermatt“: Das Restaurant wird sich auf 2.300 Höhenmetern in unmittelbarer Nähe zur Bergstation Gütsch-Express befinden. 

Für den Bau des Gebäudes, das mit großen Fensterfronten den Blick auf den Gotthard, den Oberalpass und das Ursrntal eröffnet, zeichnet die Londoner Architektin Christina Seilern verantwortlich. Das Restaurant soll ganzjährig geöffnet sein und wird 44 Innenplätze sowie eine Terrasse mit 45 Außenplätzen bieten. 

„Mit unserem japanischen Restaurant auf dem Gütsch Berg wollen wir das einzigartige Konzept des The Japanese zum höchstgelegenen japanischen Restaurant weiterentwickeln“, so Dietmar Sawyere.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.