"Together - Alle an einem Tisch": Neue Koch-Serie mit Jamie Oliver

| Gastronomie Gastronomie

In der neuen Koch-Serie "Jamie Oliver: Together - Alle an einem Tisch" (donnerstags ab 28. Oktober 2021, 20:15 Uhr, bei RTL Living) dreht sich alles um die Momente, die man mit den Liebsten am Esstisch verbringt. Tacos, Currys, Steaks oder Desserts - Jamie präsentiert in jeder der sechs Episoden dazu passende Gerichte. Jamie Oliver: "Kochen ist ein Ausdruck der Liebe. So viele Kulturen auf der ganzen Welt glauben das und es ist wahr. Wenn man seine Zeit investiert, um ein unglaubliches, von Grund auf selbst gekochtes Essen zuzubereiten und aufzutischen, bedeutet das den Menschen wirklich etwas..."

Die erste Folge von "Jamie Oliver: Together - Alle an einem Tisch" gibt es hier bereits im englischen Original im Media Hub zu sehen.

Nach einer langen Zeit voller Entbehrungen kehrt das Leben für viele Menschen allmählich in die Normalität zurück und es ist wieder möglich, gemeinsam mit der Familie oder den Freunden an einem Esstisch zu sitzen. Auch der britische Starkoch Jamie Oliver freut sich jetzt bei RTL Living darauf, ausgefallene Feste und Geburtstage oder auch sein Hochzeitsjubiläum gebührend nachzuholen und präsentiert in seiner neuen Koch-Reihe Rezeptideen für diese und andere Anlässe. Oliver stellt in seiner neuen Koch-Reihe jedoch nicht nur Rezepte vor, sondern er lädt auch besondere Gäste zu sich ein, die sich in letzter Zeit sozial engagiert haben: bei den Essenstafeln, in den Impfzentren oder im medizinischen Bereich. 

Die Folgeninhalte bei "Jamie Oliver: Together - Alle an einem Tisch":

1. Folge: Festessen

Wie für die meisten Menschen weltweit waren auch für Jamie die letzten 18 Monate voller Entbehrungen - denn auch für ihn fielen Geburtstage und Jubiläen aus. Daher zaubert Jamie nun ein Festmahl, das aus einem Lammschulterbraten mit Kräutern, Zitronen-Ofenkartoffeln und einem Panna Cotta-Erdbeerdessert besteht. 

2. Folge: Dankeschön-Essen

Was gibt es Schöneres, als sich mit einem Essen bei den Liebsten zu bedanken? Diesmal lädt Jamie Menschen zu sich ein, die sich zuletzt sozial engagiert haben - als Helfer bei den Tafeln oder Impfzentren. Jamie bereitet einen mediterranen Lachs mit Kräutern zu, der mit gerösteten Oregano-Tomaten und Backkartoffeln serviert wird. Doch auch Cocktails und ein Sommerdessert stehen auf seinem Programm.

3. Folge: Taco-Party

Dass es bei einem Abendessen nicht immer förmlich zugehen muss, beweist Jamie diesmal mit seiner mexikanischen Taco-Party, die er für seine Freunde und Familie ausrichtet. Inspiriert von seinen Mexikoreisen zaubert Jamie Tacos mit Schweinebauch, gerösteter Ananas, Pfeffersauce und schwarzen Tequila-Bohnen. Dazu serviert er eine grüne Salsa und einen frischen Rotkohlsalat. 

4. Folge: Curry-Abend

Diesmal dreht sich für Jamie alles um das indische Curry - in der vegetarischen Variante. Jamie bereitet ein Kokosnuss-Kürbis-Curry mit Kichererbsen und Ingwer zu, gebratenen Paneer-Käse mit Spinat sowie ein Auberginen-Daal. Dazu serviert er Kokos-Reis, den er mit Kardamom und Safran verfeinert. Und die süße Krönung des Menüs ist das Mango-Joghurteis.

5. Folge: Picknick

Abwechslung auf der Picknickdecke: ob ein Garnelen-Cocktail im Glas, vegetarische Quiches, herzhafte Knoblauch-Zucchini oder ein Couscous-Salat mit Fetakäse und Oliven. Bei diesen Gerichten greifen alle gern zu - wie auch bei Jamies Mandarinen-Kuchen mit Mandeln und Honig.

6. Folge: Steak-Abend

Hand aufs Herz - wer kann einem saftigen Steak und knusprigen Pommes widerstehen? Jamie zeigt diesmal, wie beides mühelos gelingt. Er grillt ein Stück Fleisch und serviert dazu zweifach gebackene Knoblauch-Salbei-Kartoffeln. Doch auch süßsaure Zwiebeln in Thymian, Essig und Honig sowie karamellisierte Ananas-Törtchen mit Kirschen stehen diesmal auf Jamies kulinarischem Programm.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.

Laut YouGov ist der Anteil der Alkoholtrinker in Deutschland innerhalb von zehn Jahren von 78 auf 68 Prozent gesunken. Der Barmanager der Hamburger Skyline Bar 20up berichtet zugleich von steigender Nachfrage nach alkoholfreien Cocktails – ihr Anteil am Cocktailverkauf liege bei rund 30 Prozent.

Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.

Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.

True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.

Am 2. November verkündet der Michelin Guide Schweiz seine Restaurantauswahl für das Jahr 2026. Die Zeremonie findet dieses Jahr auf fast 1.500 Metern Höhe in Andermatt in den Schweizer Alpen statt.

Das Münchner Oktoberfest ist ein Millionen-Spektakel. Doch noch nie war so viel los wie in diesem Jahr. Von einer «Gute-Laune-Wiesn» spricht die Stadt - doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten.

Paris führt das Streetfood-Ranking von Radical Storage vor Athen und Thessaloniki an. Die Untersuchung aus April 2026 vergleicht 6.897 Betriebe und berücksichtigt unter anderem Anbieterdichte, Preise und Bewertungen.