Vapiano zurück im Berliner Hauptbahnhof

| Gastronomie Gastronomie

Vapiano ist zurück am Berliner Hauptbahnhof. Neben neuem Design und atmosphärischen Lichtelementen erwartet die Gäste ein vereinfachtes Bestellsystem, das schnelle und unkomplizierte Bestellungen ermöglichen soll.

Das modernisierte Restaurant setzt auf eine Mischung aus Lounges, Hochtischen und einer Bar als Highlight des neuen Konzepts. Für zusätzlichen Komfort gibt es jetzt auch extra Steckdosen, damit Smartphones und Laptops aufgeladen werden können.

Der Innenbereich des Restaurants verfügt über einen Gastraum von rund 270 Quadratmetern mit einem Barbereich von rund 20 Quadratmetern. Bis zu 145 Gäste finden hier Platz. Bei schönem Wetter lädt der Außenbereich mit bis zu 136 Sitzplätzen auf der Terrasse zum Verweilen ein.
 

Die offene Küche bleibt ein wichtiger Bestandteil. Auch am Berliner Hauptbahnhof wird die Pasta vor Ort hergestellt, allerdings ist die Pastamanifattura an diesem Standort nicht einsehbar.

Gäste haben die Wahl zwischen der Bestellung direkt am Tisch, Bestellterminals im Eingangsbereich oder einer persönlichen Bestellung am Counter. Kostenloses WLAN und ein Take-away-Service gibt es ebenfalls.

„Der Berliner Hauptbahnhof ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas und wir freuen uns darüber, uns allen Gästen hier im neuen Design präsentieren zu können. Wir wissen, wie stressig Reisen sein kann, daher war es uns wichtig, einen gemütlichen Anlaufpunkt für alle Reisenden im Bahnhof zu schaffen, wo sie eine kurze, leckere Auszeit vom Reisestress nehmen können“, sagt Jacob Behr, Geschäftsführer der VPO Betriebs GmbH Berlin 4.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Zusje eröffnet am 31. Juli 2026 seinen zweiten deutschen Standort. Das niederländische Gastronomiekonzept zieht in das Düsseldorfer Andreas Quartier und erweitert damit seine Präsenz in Deutschland.

Marché baut das gastronomische Portfolio im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe weiter aus und eröffnet mit dem Bandipur einen neuen Standort mit asiatischem Speisenangebot.

Der neue britische Premierminister Andy Burnham setzt seine Agenda zur Senkung der Lebenshaltungskosten fort. Pubs, Clubs und Veranstaltungsorte für Live-Musik in England sollen von kommendem April an von einer 20-prozentigen Reduzierung der Gewerbesteuer profitieren.

Mit nur wenigen Jahren als Küchenchef wurde das Restaurant der Mühle Schluchsee unter der Leitung von Fabian Obergfell mit dem zweiten Michelin-Stern ausgezeichnet. Seine kulinarische Inspiration findet er nach eigenen Worten nicht in Trends, sondern in Erinnerungen.

Darf die Stadt im Münchner Univiertel den Verkauf von Bier zum Mitnehmen verbieten, um Anwohner zu schützen? Dazu hat das Verwaltungsgericht München ein Urteil verkündet. Geklagt hatte ein Gastronom.

Wer früher an der Cafétheke ein paar Cent Trinkgeld in einen Becher warf, steht heute oft vor einem kleinen Bildschirm mit voreingestellten Prozentsätzen. Die Null-Prozent-Option, also kein Trinkgeld, ist dabei schwerer oder auch gar nicht zu finden, wie Verbraucherschützer kritisieren. 

Nach der Insolvenz der Kalle Halle GmbH wird die Food Hall im Berliner Kalle Neukölln von den dort ansässigen Gastronomen weitergeführt. Während der Eigentümer MREI auf Eigenverantwortung und neue Strukturen setzt, verweist der bisherige Betreiber auf die Kündigung des Mietvertrags und die schwierige Lage im Gastgewerbe.

Spanien will das Rauchverbot deutlich ausweiten. Künftig könnten Restaurantterrassen, Strände und zahlreiche weitere öffentliche Außenbereiche rauchfrei werden – sofern das Parlament zustimmt.

Die Deutsche Bahn plant ein Alkoholkonsumverbot an allen rund 5.400 Bahnhöfen. Restaurants, Bars und Cafés in den Stationen sowie die Bordgastronomie in den Fernzügen sind von der Regelung jedoch ausdrücklich ausgenommen.

Teaser: Das weltweit einzige dauerhaft betriebene Nutella Café in Chicago hat nach einer umfassenden Modernisierung wieder eröffnet. Ferrero erweitert das Angebot und kündigt neue digitale Bestellfunktionen an.