„We fucked up, so you don't have to“

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Nina Rümmele und Ekaterina Bozoukova hatten mit ihrer Restaurantkette „What the Food“ große Pläne. Ihr erster Standort in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs lief auch sehr erfolgreich, dann folgte die Expansion mit einem weiteren Laden in Frankfurt und einem in der Hamburger Innenstadt. Als dann jedoch der Hauptinvestor absprang, fehlte dringend benötigtes Kapital. Eine vierte Filiale in der Hamburger Europa-Passage sowie die Kosten für die bestehenden Restaurants führten dann in die Insolvenz. 

Aufgegeben haben die beiden Gründerinnen aber zum Glück nicht. Zurzeit sammeln sie Geld per Crowdfunding für ein Buchprojekt mit dem passenden Titel: „We fucked up, so you don´t have to“. Sie hätten zu viel auf Experten und zu wenig auf ihr Bachgefühl gehört, wie sie nun der Süddeutschen erklärten. 

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