Wie Restaurants „instagramable“ werden

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In den Szene-Restaurants der Großstädte spielt der Geschmack des Essens nicht unbedingt die erste Geige. Vielerorts gilt: Hauptsache, das Essen ist „instagramable“. Wie die Gastronomie von Instagram profitiert, will die Welt herausgefunden haben.

Die bekanntesten Beispiele für Essen das „instagramable“ ist, sind die fliegenden Nudeln, die es in vielen vietnamesischen Restaurants weltweit gibt. Das die Flying Noodles sind so angerichtet, dass die Essstäbchen scheinbar in der Luft schweben. Da zücken Gäste dann zuerst das Handy, fotografieren, hashtaggen, posten und greifen erst dann zu Besteck oder Stäbchen.

Instagram-tauglich sei ein Gericht dann, wenn das Essen so präsentiert werde, dass auch Amateure gute Fotos von ihm machen können, erklärt ein Trendbeobachter in der Welt und gibt Tipps für Gastronomen.

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