Wie Restaurants mit Too Good To Go nachhaltig arbeiten und damit Geld verdienen

| Gastronomie Gastronomie

"Lucy’s. A healthy deli concept" ist ein Deli-Konzept in Berlin, das auf Regionalität, Saisonalität, Frische und Geschmack setzt. Übrig gebliebenes Essen, das natürlich viel zu schade zum Wegwerfen ist, verkauft Inhaberin Lucy Fischer unkompliziert über die App von Too Good To Go,wie mehr als 12.500 Partnerbetriebe. Der Clou für Restaurants: weniger Verschwendung von Lebensmitteln - mehr Geld in der Kasse. Aus Überschuss wird Umsatz.

// Hier gleich mehr über Too Good To Go erfahren und mitmachen //

Im Deli Style bietet Lucy's zum Frühstück neben einer Karte mit Breakfast Plates eine Oats Bar, an der sich jede:r ganz individuell seine Wunsch-Oats Bowl zusammenstellen kann.

Zum Lunch wird eine Auswahl an individuell kombinierbaren veganen und vegetarischen Salaten und Dishes angeboten. Im Interview erzählt Lucy Fischer, wie die Zusammenarbeit mit Too Good To Go zustande kam und warum sie von der App überzeugt ist. 

Wie bist du auf Too Good To Go gekommen?

Lucy Fischer: Ich habe selbst die Too Good To Go App schon seit einiger Zeit auf meinem Smartphone und nutze sie sehr gerne, weil ich die Idee dahinter einfach genial finde.

Warum machst du bei Too Good To Go mit?

Lucy Fischer: Wir alle reden über das Thema Nachhaltigkeit in Bezug auf nachhaltige Verpackungen, Müllreduktion im Allgemeinen und, und, und... - dabei vergessen oder ignorieren wir aber viel zu oft das Thema Food Waste. Gerade mit einem kleinen Kind, bei dem gerade zu Beginn mehr Essen auf dem Boden als im Kind landet, bekommt man nochmal eine ganz neue Perspektive auf das Thema Food Waste. Zumindest ging es mir so.

Ich versuche natürlich immer, bestmöglich zu planen, sodass möglichst wenig weggeworfen wird und wir haben hier auch eine sehr gute Bilanz bisher. Dennoch gibt es doch immer wieder mal übrig gebliebenes Essen, das natürlich viel zu schade zum Wegwerfen ist! Deswegen nutze ich bzw. Wir bei Lucy’s Too Good To Go - um unseren Beitrag zu leisten und dabei zu helfen, den Food Waste ein wenig zu reduzieren und Awareness für das Thema zu schaffen.

Was magst du an der App Too Good To Go?

Lucy Fischer: Die App ist nicht nur für User, sondern auch für die Stores, die dort mitmachen, super einfach und selbsterklärend. In Sekundenschnelle kann ich Magic Bags hinzufügen, ändern etc. Das ist für uns im Tagesgeschäft, das oft sehr stressig ist, natürlich total angenehm.
 

Wie ist die Zusammenarbeit mit Too Good To Go? Was gefällt dir?

Lucy Fischer: Alle Too Good To Go Mitarbeiter, die ich bisher kennengelernt habe, sind sehr nett und hilfsbereit - und nehmen mir wirklich sehr viel Arbeit ab. Um bei Too Good To Go starten zu können, musste ich fast nichts tun! :) Die Kosten sind zudem sehr transparent und nachvollziehbar.

Hattest du irgendwelche Bedenken vor der Verwendung?

Lucy Fischer: Da ich erst vor kurzem mit meinem Konzept an den Start gegangen bin, war ich mir kurz unsicher, ob die Partizipation bei Too Good To Go ggf. dazu einladen könnte, dass Kunden vermehrt über Too Good To Go buchen, was natürlich gerade am Anfang umsatztechnisch etwas schwierig sein kann. Aber diese Bedenken haben sich schnell aufgelöst und ich bin sehr happy, bei Too Good To Go am Start zu sein!

Wie ist sieht eine typische Überraschungstüte bei dir aus?

Lucy Fischer: Meist ist es ein Mix aus vegetarischen und veganen Salaten, natürlich mindestens einer, meistens aber eher 2-3 verschiedene. Die einzelnen Salate sind natürlich täglich frisch zubereitet, mit nahezu 100% biologischen Zutaten.


// Hier gleich mehr über Too Good To Go erfahren und mitmachen //


 

Wie lange dauert die Einstellung in der App?

Lucy Fischer: Sekunden...

Was würdest du Kolleginnen raten? Wie fängt man an?

Lucy Fischer: Einfach einen Termin mit einem/r netten Mitarbeiter/in von Too Good To Go vereinbaren, der Rest wird von Too Good To Go erledigt :)

Zuletzt, die Zusammenarbeit mit Too Good To Go in drei Worten?

Lucy Fischer: Unkompliziert, angenehm, professionell
 

// Hier gleich mehr über Too Good To Go erfahren und mitmachen //

// Hier gleich mehr über Too Good To Go erfahren und mitmachen //


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.

True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.

Am 2. November verkündet der Michelin Guide Schweiz seine Restaurantauswahl für das Jahr 2026. Die Zeremonie findet dieses Jahr auf fast 1.500 Metern Höhe in Andermatt in den Schweizer Alpen statt.

Das Münchner Oktoberfest ist ein Millionen-Spektakel. Doch noch nie war so viel los wie in diesem Jahr. Von einer «Gute-Laune-Wiesn» spricht die Stadt - doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten.

Paris führt das Streetfood-Ranking von Radical Storage vor Athen und Thessaloniki an. Die Untersuchung aus April 2026 vergleicht 6.897 Betriebe und berücksichtigt unter anderem Anbieterdichte, Preise und Bewertungen.

Napoli on the Road in London führt die Rangliste 50 Top Pizza World 2026 vor Una Pizza Napoletana in New York und Confine in Mailand an. Pizza Zulu in Fürth erreicht als einziger deutscher Betrieb Platz 33.

Das Münchner Oktoberfest ist bisher ausgesprochen gut besucht. Bis inklusive Mittwoch kamen 5,2 Millionen Besucher, wie aus anonymisierten Mobilfunkdaten hervorgeht. Das waren rund 700.000 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Das «Fogón Asado» in Buenos Aires steht in der jährlichen Tripadvisor-Rangliste ganz oben in der weltweiten Gunst der Restaurantbesucher. In dem Grilllokal wird Fleisch ähnlich wie Wein verkostet.

Der McChicken wird rund. McDonald’s Deutschland ergänzt sein Hähnchenangebot seit dem 30. September außerdem um zwei befristete McChicken-Varianten, einen weiteren McCrispy, McWings und zwei neue Boxen.

Taco Bell kündigt auf Instagram die Eröffnung seines ersten öffentlich zugänglichen Deutschland-Restaurants für den 3. Oktober in Köln an. Der ursprünglich für den 24. September vorgesehene Start war verschoben worden.