Wiedereröffnung der Störtebeker Gastronomie in der Elbphilharmonie

| Gastronomie Gastronomie

Seit Juni wird der Betrieb der Störtebeker Gastronomie in Hamburgs Wahrzeichen schrittweise wieder aufgenommen. Aufgrund der limitierten Einlasssituation der Elbphilharmonie, blieb das Restaurant jedoch bislang geschlossen. Damit ist nun Schluss. Die Türen zum Störtebeker Beer & Dine öffnen wieder unter Einhaltung der vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen.

Mit bewährtem Konzept aus nordischer Küche und Brauspezialitäten startet das Störtebeker-Team gemeinsam mit dem Spielbetrieb des Konzerthauses neu. Corona-bedingt haben sich die Betreiber dazu entschieden, das bereits angekündigte südafrikanische Gastronomie-Konzept Chefs Warehouse auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Ab 1. September wartet auf Hamburger und Gäste der Elbphilharmonie also wieder regionale Küche mit norddeutschen Akzenten.

Mit der Störtebeker Braumanufaktur aus Stralsund und der east Group aus Hamburg haben sich bereits zur Eröffnung der Elbphilharmonie zwei Partner zu einem Joint Venture zusammengeschlossen und bündeln seitdem ihre gastronomische Kompetenz.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.