Wilma Wunder am Postplatz in Speyer eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

Die Concept Family Franchise AG bleibt mit ihrem Ganztageskonzept Wilma Wunder auf Expansionskurs: Am Freitag öffnete ein weiteres Restaurant in Speyer seine Türen. 

„Wir freuen uns sehr, Wilma Wunder in Speyer zu eröffnen. Die Stadt mit ihrer historischen Kulisse, ihrer lebendigen Gastronomieszene und ihren vielen Besuchern passt perfekt zu unserem Konzept. In enger Abstimmung mit der Stadt und unserem Vermieter haben wir eine tolle Lösung für die Gestaltung der Außenfläche gefunden, sodass sich unsere Gäste auf eine wunderschöne Sonnenterrasse freuen dürfen,“ sagt Jasmin Rausch, Geschäftsführerin des neuen Standorts. Wer Lust habe, Teil des Teams zu werden, könne sich noch bewerben.

Aziz Rahimi, ebenfalls Geschäftsführer, ergänzt: „Mit rund 200 Sitzplätzen im Innenbereich und bis zu 100 Plätzen draußen bieten wir viel Raum für entspannte Genussmomente. Besonders stolz sind wir auf die Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten – so wird es zum Beispiel den Pfälzer Teller mit Spezialitäten der Metzgerei Vogt geben sowie Honig von der Imkerei Friederich und Weine vom Weingut Karl Pfaffmann. Das sind echte Highlights auf unserer Speisekarte.“

Die Wilma Wunder Speisekarte bietet eine Vielzahl von heimischen Klassikern wie Schnitzel und Roulade, aber auch vegetarische und vegane Gerichte und saisonale Besonderheiten. Dabei wird Wert auf eine durchdachte und liebevolle Umsetzung gelegt. Dies spiegelt sich unter anderem in der Auswahl der Speisen und Getränke, dem Ambiente, der Gestaltung der Speisekarte, dem Beleuchtungskonzept und der Musikauswahl wider.

Der Standort am Postplatz 1 war früher das Restaurant IL Divino und wurde nun umgestaltet. Das Restaurant erstreckt sich über 800 Quadratmetern, davon 470 Quadratmeter Gastraum und eine Außenfläche von 70 Quadratmetern. „Wir sind dankbar für die konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt Speyer, der Postgalerie sowie den lokalen Partnern, die dieses Projekt mit uns umgesetzt haben,“ betont Jasmin Rausch.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Frans Zimmer, bekannt unter dem Künstlernamen Alle Farben, tritt beim Festival Chefs in Town 2026 in Düsseldorf mit zwei kulinarischen Formaten an. Gemeinsam mit Florian Conzen und Mike Süsser gestaltet der Musiker ein Restaurant-Takeover sowie ein Angebot am Foodtruck.

Beim Auswärts-Essen kommt am Ende die Rechnung, und viele geben netten Bedienungen dann auch etwas mehr. Das geht nicht nur bar. Verbraucherschützer kritisieren «Design-Tricks» bei digitalen Optionen.

Die Eat Happy Group führt mit Mrs. Yumami eine neue Marke für koreanische Lebensmittel ein. Zum Start kommt Korean Style Fried Chicken in den Sorten Sweet & Spicy und Soy & Garlic in deutsche Supermärkte.

Lufthansa nimmt ab September fünf warme Speisen in das Onboard-Delights-Angebot auf. In der Economy Class können Passagiere unter anderem Currywurst von Dönninghaus und einen Cheeseburger von Hans im Glück vorbestellen.

​​​​​​​Der Kochberuf scheint bei jungen Menschen wieder stärker gefragt zu sein. In Dresden beginnen in diesem Sommer 186 Nachwuchskräfte eine Ausbildung zum Koch oder zur Köchin. Der Beruf gewinnt nach Einschätzung des Tourismusverbandes wieder an Attraktivität.

Feinkost Käfer baut seine Aktivitäten in Japan aus. In Fukuoka hat die erste Käfer Alps Kitchen eröffnet. Das Engagement des Münchner Unternehmens in Japan reicht bis 1992 zurück – und bereits 2016 gab es Pläne für eine eigene Coffee-Shop-Kette.

Bei den Uber Eats Awards 2026 wurden durch ein öffentliches Online-Voting 16 Betriebe als Bundesland-Gewinner für das Halbfinale ermittelt. Eine Jury um Sternekoch Tim Raue kürt im Finale in Berlin den Sieger des mit 40.000 Euro dotierten Titels.

Das Gastronomiekonzept The Dawn eröffnet einen neuen Standort mit 250 Sitzplätzen auf dem Dach des Kalle Neukölln in Berlin. Neben ganztägigem Frühstück setzt der Betrieb auch auf kulturelle Veranstaltungen.

Das Berlin Food Network ist mit rund 100 Gästen in der Hauptstadt gestartet. Der neue Verein will Akteure der gesamten Food-Branche vernetzen, ihre Sichtbarkeit erhöhen und sie auch bei politischen Terminen vertreten. Eine GRW-Förderung für den weiteren Aufbau ist bereits bewilligt.

Das britische Gastronomieunternehmen Loungers expandiert erstmals nach Deutschland und eröffnet im Oktober einen Standort in Essen-Rüttenscheid. Unter dem Markennamen Southville wird das Konzept für den deutschen Markt angepasst.