Wirtefamilie Huth verwandelt in Wien „Jamie's Italian“ in „Viva la Mamma“ 

| Gastronomie Gastronomie

Das Wiener Gastronomen-Ehepaar Gabriele und Robert Huth eröffnet mit "Viva la Mamma" ihren achten Standort der Huth-Gruppe und das sechste Gastronomie-Konzept neben der "Huth Gastwirtschaft" mit klassischer Wiener Küche, dem mediterranen "Huth da Moritz", dem Smoke & Grill House "MAX - Bullen & Schweine", dem Steak House "Mama & der Bulle" und dem Burgerladen "Rinderwahn".

Seit dem 28. August 2020 wird nun zusätzlich der Pizzaofen in der "Viva la Mamma" angeheizt. Dafür wurde das "Jamie's Italian" am Stubentor umgestaltet und neu konzipiert. Für ihr neues Restaurant hätten sie in den vergangenen Wochen und Monaten die besten Produkte Italiens gesucht und gefunden:  "Mamma" kenne jeden ihrer Produzenten persönlich und nur die besten schafften es in Küche und Keller, erklärte das Unternehmen.
 

Am Vortag der Eröffnung wurde die bevorstehende Eröffnung mit einem "Food-Market" der extra aus Italien angereisten Produzenten gefeiert: Mit dabei waren Dompfarrer Toni Faber, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger, Gesundheitsministerin a.D. Andrea Kdolsky, Künstler Hermann Nitsch, TV-Koch Mike Süßer, Edel-Schnapsbrenner Hans Reisetbauer, ORF Moderator Rainer Pariasek, Ö3-Comedian Gernot Kulis, ATV Society Reporter Dominic Heinzl, Generalsekretär im Tourismusministerium Gernot Mayer, WKO-Gastronomie-Obmann Mario Pulker, Wiesbauer-Gourmet-Geschäftsführer Ernst Stocker, Zwettler-Brauerei-Geschäftsführer Karl Schwarz, Palais Coburg-General Manager Roland Hamberger, Kaffeesieder Bernd Querfeld, Naber-Kaffeeröster Marco Salvatori, Radisson Blu Style Hotel-General Manager Frank Spielmeyer und viele andere mehr.

Dompfarrer Toni Faber segnete das neue Restaurant und alle Anwesenden vor einer Graffiti-Darstellung der Madonna, angefertigt von "CONCRETE. The Graffiti Agency".


Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenige Wochen vor dem Oktoberfest muss die Stadt München kurzfristig einen neuen Betreiber für die Fläche der Münchner Stubn finden. Nach dem Rückzug von Alexander Egger läuft die Suche unter engem Zeitplan – ein möglicher Nachrücker steht bereits im Fokus.

Ministerpräsident Boris Rhein und DEHOGA Hessen haben in Bensheim die besten Dorfgasthäuser Hessens 2026 ausgezeichnet. Beide hoben die Bedeutung der Betriebe als Treffpunkte, Arbeitgeber und Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ländlichen Regionen hervor.

Frittenwerk hat sein 50. Restaurant in Deutschland eröffnet. Der neue Standort im Halle Leipzig The Style Outlets bietet rund 80 Sitzplätze und schafft etwa 20 Arbeitsplätze.

Der Michelin Guide ist erstmals in Neuseeland vertreten und markiert damit den offiziellen Start der Publikation in Ozeanien. Im Zuge der Premiere zeichneten die Inspektoren insgesamt 110 Restaurants in den vier Regionen Auckland, Wellington, Christchurch und Queenstown aus.

Das Regensburger Restaurant Storstad stellt seine kulinarische Führung neu auf. Mit Simone Kubitzek und Hella Eggers übernimmt eine Doppelspitze das Kommando in der Küche.

Ein Forschungsteam der Stanford University hat ein KI-Modell entwickelt, das Burger nach Geschmack, Nachhaltigkeit und Nährwert optimiert. Im Blindtest schnitten einzelne KI-Burger ähnlich gut oder besser ab als ein Big Mac. Ein öffentlich zugängliches Online-Werkzeug steht nun zur Verfügung, das personalisierte Burger-Rezepte erstellen kann.

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die britische Restaurantkette Loungers erwägt den Schritt auf den deutschen Markt. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben für die zweite Jahreshälfte 2026 die Suche nach einem ersten Standort.

Die Wirtschaftskammer Wien hat die Preisträger der diesjährigen Branchenpreise Goldener Schani und Goldene Jetti bekannt gegeben. Mit diesen Auszeichnungen werden Betriebe gewürdigt, die durch ihre Außenbereiche oder Freizeitkonzepte zur Attraktivität der Stadt beitragen.

Nach einem juristischen Krimi läuft nun der Oktoberfest-Aufbau. Wie auf Münchens größter Baustelle die Wiesn-Mini-Stadt wird – und was München-Besucher wissen müssen.