Wladimir Reichert gewinnt Cocktail-Wettbewerb «Made in GSA»

| Gastronomie Gastronomie

Bester neuer Cocktail im deutschsprachigen Raum laut der «Made in GSA Competition»: Mit dem Drink «Unruh» hat sich in Köln der Zürcher Barmann Wladimir Reichert (Bar «Studio») einen Sieg ermixt. Der Gewinner-Cocktail besteht aus Whisky, Wermut, Maraschino-Likör sowie einem alkoholfreien Destillat auf Basis von geräuchertem Wacholder und verschiedenen Nadelbäumen.

Den zweiten Platz sicherte sich Marcus Dreßler aus der Bar «Rabbithole» in Hamburg. Platz drei ging am Dienstagabend in Köln an Bianca Steinbusch aus dem Bamberger «Das schwarze Schaf», wie die Veranstalter mitteilen. 

In der Alkoholfrei-Sonderkategorie gewann Lea Folger, eine Kollegin von Steinbusch, also ebenfalls von der Bar «Das schwarze Schaf».

Im Zentrum des Cocktailwettbewerbs «Made in GSA», den das Barkultur-Magazin «Mixology» seit 2013 jährlich ausrichtet, steht die Entwicklung zeitgemäßer Drinks. Sie sollen aus regionalen Zutaten bestehen, die in Deutschland, der Schweiz und Österreich - oder auch Südtirol in Italien - ihren Ursprung haben. Der englische Name mit «GSA» steht für Germany, Switzerland, Austria. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Sodexo übernimmt die weltweite Arbeitsplatzverpflegung für über 130 Standorte des Konzerns Meta. Die Partnerschaft umfasst digitale Lösungen und Nachhaltigkeitsstandards an verschiedenen Unternehmensstandorten.

Das Berliner Unternehmen Delivery Hero will gemeinsam mit Uber seine weltweite Präsenz ausspielen. Die Hintergründe zum Zusammenschluss.

Neue Umfragen von Metro beleuchten die wirtschaftliche und soziale Bedeutung der Landgastronomie. Trotz hoher Relevanz für die Lebensqualität blicken viele Betreiber aufgrund bürokratischer Hürden mit Sorge in die Zukunft.

RB Leipzig wechselt zur kommenden Saison den Catering-Partner für den Public-Bereich der Red Bull Arena. Die Compass-Tochter Levy übernimmt die Versorgung für die nächsten sechs Jahre.

Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz hat Thüringer Gastronomen finanziell Luft verschafft. Welche Auswirkungen das auf Arbeitsplätze und Preise auf den Speisekarten hat, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Der US-Fahrdienstleister Uber übernimmt den aus Deutschland stammenden Essenslieferdienst Delivery Hero für eine Milliardensumme. Das im MDax notierte Unternehmen bestätigte, dass es sich mit dem US-Konzern zusammenschließt.

Frisches Bier, eine Horde Männer, Stammtischfeeling – dazu Frisierköpfe, Bürsten und Haargummis? Im Gasthaus Fux in München kommt zusammen, was man zunächst nicht zusammen vermutet.

Falkensteiner Camping führt mit der Marke Campo ein neues Gastronomiekonzept ein. Den Auftakt bildet ein Restaurant am Standort Klagenfurt, das von einem lokalen Pächter betrieben wird.

Eine Datenanalyse von Lieferando zur Fußball-Weltmeisterschaft zeigt deutliche Verschiebungen bei den Essgewohnheiten und nächtlichen Bestelltrends in zehn deutschen Städten. Die Auswertung beleuchtet regionale Präferenzen bei Speisen, Getränken und dem Bedarf an Alltagsartikeln.

Taco Bell hat in den USA vorsorglich einzelne Zutaten in ausgewählten Restaurants aus dem Angebot genommen. Nach Angaben des Unternehmens haben die Gesundheitsbehörden bislang keinen Zusammenhang zwischen der Restaurantkette und dem aktuellen Cyclospora-Ausbruch bestätigt.