Zusje eröffnet zweiten deutschen Standort im Düsseldorfer Andreas Quartier

| Gastronomie Gastronomie

Zusje eröffnet am 31. Juli 2026 seinen zweiten deutschen Standort. Das niederländische Gastronomiekonzept nimmt den Betrieb im Andreas Quartier an der Mühlenstraße 32 in Düsseldorf auf. Nach Unternehmensangaben öffnet das Restaurant um 12 Uhr und ist künftig täglich von 12 bis 23 Uhr geöffnet.

Der neue Standort folgt auf die Eröffnung des ersten deutschen Restaurants in Aachen im Februar 2026. Das Unternehmen berichtet, die Tische am Aachener Standort seien seit der Eröffnung nahezu ausgebucht.

Neuer Standort folgt auf Eröffnung des ersten deutschen Restaurants in Aachen

Nach Angaben von Zusje verfolgt das Konzept einen Aufenthalt ohne zeitliche Begrenzung. In den Restaurants gehörten Wanduhren mit stillstehenden Zeigern zum Gestaltungskonzept und stünden symbolisch für die Unternehmensphilosophie. Gäste sollten sich Zeit für gemeinsame Mahlzeiten nehmen können.

Das Unternehmen erklärt, im Mittelpunkt stehe ein Gastronomiekonzept mit mehr als 50 international ausgerichteten, tapasähnlichen Gerichten. Serviert werde in mehreren Runden. Als Beispiele nennt Zusje unter anderem Crunchy Gamba Rings, Steak Tartar Sandwich, Shiitake Rendang sowie die Gerichte „misslungener Apfelkuchen“ und Bastogne Parfait.

Unternehmen beschreibt Konzept mit Fokus auf längeren Restaurantaufenthalt der Gäste

Der Düsseldorfer Standort befindet sich  im Andreas Quartier. Das Restaurant sei in einem historischen Gebäudeensemble untergebracht.

Peter Smits, Gründer und Geschäftsführer von Zusje, erklärt: „Wir freuen uns sehr, nun auch unseren Düsseldorfer Gästen zeigen zu dürfen, wofür Zusje steht: für eine Kultur des Hier und Jetzt und für die Verknüpfung von Essen und Gemeinschaft. Gemeinsame Mahlzeiten waren schon immer etwas Wertvolles und Verbindendes – und dafür sollte man sich eben auch Zeit nehmen.“

Unternehmen ist seit Februar 2026 auch in Deutschland vertreten

Zusje wurde 1998 gegründet und 2009 in seiner heutigen Form weiterentwickelt. Seit Februar 2026 ist das Unternehmen auch auf dem deutschen Markt vertreten.

Zusje betreibt mehr als 40 Standorte und zählt über 1,8 Millionen Gäste jährlich. Der Name „Zusje“ bedeutet auf Niederländisch „kleine Schwester“.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Analyse belegt signifikante Umsatzsprünge in Bars und Clubs während des ersten WM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft. Klassische Restaurants und Cafés verzeichneten hingegen im gleichen Zeitraum rückläufige bargeldlose Umsätze.

Unter der kreativen Leitung von Culinary Director Peter Hagen-Wiest präsentiert das Eatrenalin ein neues Menü, das Kulinarik und multisensorische Unterhaltung verbindet. Mit dabei: Dieter Koschina und Hans Neuner.

Der Michelin Guide Deutschland hat zehn neue Bib-Gourmand-Restaurants für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Damit umfasst die Auswahl bundesweit 147 Betriebe mit besonderem Fokus auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Droht der Wiesn ein Zelt-Chaos? Ein Wirt klagt gegen die Vergabe zweier Bierburgen – und trifft damit auch ein Herzstück des Oktoberfests. Was das für Gäste und Tradition bedeutet.

Yum Brands trennt sich von Pizza Hut und verkauft die Kette für insgesamt 2,7 Milliarden Dollar. Während das China-Geschäft an Yum China geht, übernimmt der Finanzinvestor LongRange Capital die restlichen Marktanteile.

Das Hotel Schlossgut Gross Schwansee arbeitet künftig mit Hendrik Otto an der langfristigen gastronomischen Ausrichtung. Der ehemalige Küchenchef des Lorenz Adlon Esszimmer unterstützt beratend die kulinarische Strategie und die Konzepte des Fünf-Sterne-Hauses nahe Lübeck.

Der Leaders Club Deutschland hat bei den Gastro Sessions in München die aktuellen Herausforderungen der Gastronomiebranche debattiert. Rund 200 internationale Teilnehmer diskutierten über wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Digitalisierung und die Ansprüche der neuen Generation.

Das Frauennetzwerk Foodservice hat seine Aktivitäten auf die Schweiz ausgeweitet. Erste Veranstaltungen in mehreren Städten verzeichneten nach Angaben der Organisation eine hohe Beteiligung.

Ciao Bella von der Gustoso Gruppe wird neuer Gastronomiebetreiber in den Drei Höfen in Amberg. Ab August 2026 soll zunächst ein Frühstücksangebot starten, bevor im September der vollständige Restaurantbetrieb folgt.

Wer in die Tiefen der Kochkunst eindringen möchte, wird in Dresden unterirdisch fündig. Zwei Stockwerke geht es im Keller der Sächsischen Landesbibliothek - Universitäts- und Staatsbibliothek (SLUB) - abwärts, bevor sich eine kulinarische Welt der besonderen Art öffnet.