Hotellerie

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Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.

Mit dem Fairmont Hanoi eröffnet Accor das erste Haus der Marke in Vietnam. Das Hotel in der Altstadt setzt auf eine Kombination aus Konferenzflächen, internationaler Gastronomie und einem Wellnessangebot auf über 3.500 Quadratmetern.

Die Hotelkooperation Design Hotels nimmt sechs neue Häuser in ihr Portfolio auf. Die Neuzugänge in Asien, Afrika und Amerika setzen auf eine Verbindung von regionaler Tradition, modernem Design und spezialisierten Wellness-Konzepten.

Das Hotel Bareiss in Baiersbronn feierte sein 75-jähriges Bestehen. Der Familienbetrieb entwickelte sich seit 1951 von einem kleinen Kurhotel zu einem international ausgezeichneten Ferienresort unter der Leitung von Hermann und Hannes Bareiss.

In der nächsten Woche soll der Berliner Senat eine City Tax beschließen, die der Stadt 25 Millionen Euro in die notorisch klammen Kassen spülen soll. Die Hauptstadt Hoteliers sind vorbereitet. Der örtliche DEHOGA hält die Bettensteuer für verfassungswidrig und hat die entsprechende Klage bereits in der Schublade.

Bei Bauarbeiten am Rheinufer in Köln ist am Mittwoch eine Fünf-Zentner-Fliegerbombe gefunden worden. Daraufhin wurden das Hyatt-Hotel, der LVR-Turm, das Finanzamt und ein Restaurant evakuiert. Insgesamt wurden 800 Personen in Sicherheit gebracht.

Fairmas hat die Kennzahlen der Hotellerie in Deutschland für den November 2013 veröffentlicht. Das Bild in den großen Städten in Deutschland zeigt sich uneinheitlich. In fünf von acht Orten kletterte der RevPar. Berlin, Hamburg und München mussten dagegen rückläufige Erlöse beklagen.

Warum nur bekommen manche das kostenlose Upgrade, während man selbst im Zimmer am Aufzug nächtigen muss? Wer sich diese Frage häufiger stellt, sollte vielleicht an seinen Umgangsformen arbeiten. Schließlich sei die Freundlichkeit gegenüber dem Hotelpersonal die Grundregel, um als Gast eine Vorzugsbehandlung zu genießen, so die Illustrierte „Bunte“. Ein großzügiges Trinkgeld beim ersten Sonderwunsch könne natürlich auch nicht schaden. Aha, jetzt endlich wissen wir, wie das geht.

Meistbegünstigungsklauseln, wie Raten-, Konditionen- und Verfügbarkeitsparitäten, sind in den Verträgen der meisten Hotelbuchungsportale verankert, obwohl diese Klauseln nach Ansicht des europäischen Hotellerie-Dachverbandes HOTREC im Widerspruch zum EU-Recht stehen und von immer mehr Kartellbehörden und Gerichten als kritisch eingestuft werden. Deshalb fordert HOTREC jetzt die Hotelbuchungsportale auf, unverzüglich ihre Geschäftsbedingungen zu ändern und auf jede Art von Meistbegünstigungsklauseln zu verzichten.

Da wird sich Eugen Block aber freuen – mit dem Buchungsportal „Surprise Hotels“ möchte nun ein weiterer „parasitärer Raubritter“ etwas vom Kuchen abhaben. Doch auch wenn die Website weich gestartet ist, also schon seit einigen Wochen online, sind die Versprechungen der PR-Abteilung Wasser auf Blocks Best-Price-Mühle: „Preisvorteile zwischen 25 und bis zu 60 Prozent“ könnten die Nutzer des Portals erzielen. Sonderrabatte im Direktvertrieb helfen auch nicht weiter: Den Namen des Hotels erfährt der Gast erst nach der endgültigen Buchung. Die entsprechende Hotel-Datenbank ist auch kein Problem: Das neue Unternehmen ist eine Tochter von HRS. Hotels allerdings, so viel ist sicher, sind frei in ihrer Entscheidung, bei „Surprise Hotels“ mitzumachen.

Das aus der ARD-Serie „Rote Rosen“ bekannte Hotel Bergström musste gestern evakuiert werden. Auslöser der Flucht war ein Brand in einem italienischen Restaurant ganz in der Nähe. Die Gaststätte war komplett ausgebrannt und drohte einzustürzen. Verletzt wurde niemand. Wie ein ARD-Sprecher mitteilte, waren aufgrund einer Drehpause keine Mitarbeiter betroffen. Man befürchte jedoch optische Auswirkungen auf die Kulisse.

Die Rückkehr der Hilton-Gruppe an die Börse steht bevor. Dabei will die Hotelgruppe Milliarden einstreichen. Die Einnahmen sind allerdings schon verplant. Mit einem Teil des erwünschten Geldes sollen Schulden getilgt werden. Ein großer Batzen dürfte aber auch an den Finanzinvestor Blackstone gehen, der für die gesamte Gruppe im Jahr 2007, kurz vor dem Platzen der Immobilienblase, den Rekordpreis von 26 Milliarden Dollar auf den Tisch geblättert hatte.