Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.
Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group expandiert mit einem langfristigen Managementvertrag für das Triforêt alpin.resort in Hinterstoder. Das Boutique-Resort mit 41 Apartments und 20 Chalets eröffnet im Juli 2026 unter der Marke Falkensteiner Residences.
Die Sommersaison 2026 im Alpenraum zeigt eine stabile Auslastung auf Vorjahresniveau, während die Umsätze primär durch gestiegene Zimmerpreise getrieben werden. Trotz höherer Raten stehen die Margen aufgrund steigender Kosten aber weiterhin unter Druck.
Das Bollants Spa im Park in Bad Sobernheim wird ab Juli 2026 als Adults-Only-Hotel geführt. Familien mit Kindern können weiterhin die separat betriebenen Lodges und das Landhaus nutzen.
Je mehr Hotels bezahlen würden, desto weiter oben tauchten die Häuser in den Empfehlungslisten der Buchungsportale auf, so schreibt es die Basler Zeitung. Das ist nun vielleicht keine ganze neue Erkenntnis, aber ein Zürcher Hotel habe den Test gemacht, bestätigt Thomas Allemann von Hotelleriesuisse. Das Hotel hätte herausfinden wollen, wieviel Kommission bezahlt werden müsse, um unter die Top-Empfehlungen zu kommen. Bei 35 Prozent Provision hätten sie den Versuch abgebrochen – und seien immer noch nicht ganz vorne dabei gewesen. Markus Luthe vom Hotelverband Deutschland sagt, dass 40 Prozent Provision, die das Hotel für die Vermittlung eines Zimmers bei Hotelportalen zahlen müsse, keine Seltenheit seien. Er will sogar Verträge kennen, die bis 55 Prozent gingen.
Immer gewagter werden die Architektenentwürfe für neue Hotels rund um den Globus. Jetzt wurde mit dem „Hive Inn“ ein Haus, bestehend aus alten Schiffscontainern, die umweltfreundlich wiederverwertet und zu einem Hochhaus aufeinandergestapelt werden, vorgestellt. Ob dieses Konzept, so wie viele andere, die „Die Welt“ in Bildern vorstellt, jemals gebaut wird, steht allerdings noch nicht fest.
Wenn der Alkohol in Strömen fließt, dann kann ein Gespräch auch schnell mal ausarten. Das musste nun auch Megastar George Clooney erfahren, der sich derzeit mit dem amerikanischen Hotel-Mogul Steve Wynn streitet. Auslöser war offenbar ein Essen im Wynn Encore Hotel, bei dem es nach ein paar Tequila zum Streit um den Präsidenten gekommen war. Wer dann wen wie beleidigte, ist leider nicht ganz klar. Der Schauspieler verließ jedenfalls wütend das Hotel. Clooney sei nüchtern ein lustiger Typ, so Wynn. Aber wenn du mit ihm einen heben gehen würdest, dann solltest du früh kommen und nicht allzu lange bleiben.
Na das ist ja süß: da hat doch tatsächlich eine Ente in einem Blumenkübel auf der Terrasse des Steigenberger-Hotels in Düsseldorf ihre Brut zur Welt gebracht. Da inzwischen alle watscheln können, checkte die Familie aus der Fünf-Sterne-Herberge aus und zog in den benachbarten Hofgarten um. Der Wagenmeister des Hotels sicherte die Strecke.
Auf der Suche nach ordentlichen Renditen setzen immer mehr Investoren auf Hotels. Wie das Beratungsunternehmen „Jones Lang LaSalle“ (JLL) berichtete, belief sich das Transaktionsvolumen im vergangenen Jahr auf insgesamt 1,6 Milliarden Euro. Doch nicht nur große Fonds sind auf der Pirsch, auch reiche Privatleute stecken ihre Millionen gerne in Hotels. Manche von ihnen wollten einfach mal ein Hotel haben, wie es Ursula Kriegl von JLL beschrieb. Oder sie hätten eine besondere Bindung an den Ort, beispielsweise weil sie sich dort verlobt hätten.
Die Hotellerie will hoch hinaus. Nicht nur in London, wo das neue Hochhaus „The Shard“ Gäste in das „Shangri-La“ lockt (
Einer der prominentesten Plätze Münchens bekommt ein neues Gesicht. Der Königshof, eines der Fünf-Sterne-Hotels der bayerischen Landeshauptstadt, wird abgerissen und neu gebaut. Der Kasten, der bislang den Stachus mit dominierte, weicht dem Entwurf eines spanischen Architektenbüros, den die Inhaber des Hotels als "mutig" bezeichnen. Bis das neue Hotel steht, werden noch ein paar Jahre ins Land gehen.
Wie kürzlich bereits in Bremen, hat nun auch das Finanzgericht in Hamburg Klagen gegen die umstrittene Bettensteuer in der Hansestadt an der Elbe abgewiesen. Die Kultur- und Tourismustaxe sei verfassungsgemäß, teilte das Gericht mit. Bei der Abgabe handele es sich um eine örtliche Aufwandsteuer. Hamburg habe das Recht, ein entsprechendes Gesetz zu erlassen. DEHOGA-Vertreter zeigten sich enttäuscht aber kämpferisch: Man gehe davon aus, dass die Kläger nun in Revision gehen würden.