Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
Nach der Insolvenz des Hotels Maakt in Stralsund übernimmt die Dormero-Gruppe das Haus. Die Eröffnung mit 100 Zimmern ist für April geplant, unterstützt durch eine politische Initiative.
Seit 20 Jahren prägt Dirk Luther die Kulinarik im Alten Meierhof in Glücksburg. Mit zwei Michelin-Sternen und einer konsequenten Qualitätsphilosophie hat er das Haus an der Flensburger Förde als feste Größe in der deutschen Gastronomielandschaft etabliert.
Premiere in London: Im historischen The Whiteley-Gebäude eröffnet das erste Six Senses des Vereinigten Königreichs. Das Haus setzt auf eine Kombination aus Art-déco-Design, Wellness und einem neuen exklusiven Mitgliederclub.
Gleich vier bisher unbekannte Täter haben in der Nacht zu Dienstag ein Saarbrücker Hotel überfallen. Die etwa 20 Jahre alten Männer bedrohten einen der Angestellten mit einer Pistole und verprügelten ihn. Auch ein weiterer Angestellter wurde verletzt. Anschließend durchsuchten sie die Rezeption und flohen mit Bargeld in dreistelliger Höhe.
Hoteltester müsste man sein. Fünf-Sterne-Häuser, traumhafte Pools, und anstatt für den Urlaub Geld zu bezahlen, bekommt man auch noch was dafür. Doch so schön, wie sich manche den Arbeitsalltag vielleicht vorstellen, ist es dann aber auch doch wieder nicht. Denn Hoteltester müssen vor allem eines sein: extrem pingelig. Claudia Reuter, die ihren echten Namen nicht in der Presse sehen will und für den Reiseriesen Tui die Lupe zückt, zeigt im Spiegel, wie ihre Arbeit wirklich aussieht.
Die Accor-Gruppe hat einen neuen Boss. Der fünfte Chef innerhalb von acht Jahren heißt Sébastien Bazin und war bislang Vorstand der Beteiligungsgesellschaft Colony Capital, einer der größten Aktionäre von Accor.
Es gibt Bücher, die liest man gerne ganz privat und hat sie nicht offen im Regal stehen. Stattdessen werden die Schmöker mit auf Reisen genommen und dann auch gerne mal im Hotelzimmer liegen gelassen. Die britische Hotelkette Travelodge veröffentlicht deshalb alljährlich eine Top-20-Liste der Titel, die am häufigsten in ihren Hotelzimmern zurückgelassen wurden. Den „Books Left Behind Index“ führt nun schon zum dritten Mal ein Band aus der Erotik-Trilogie „Fifty Shades of Grey“ von E.L. James an.
Nachdem der weltweit führende Online-Händler Amazon offenbar still und leise die auch im Einzelhandel umstrittene Preisparität aus seinen Geschäftsbedingungen gestrichen hat, fordert der Hotelverband Deutschland die Buchungsportale auf, Gleiches zu tun. Der Verzicht von Amazon auf die Preisparitätsklauseln sollte auch für die marktdominierenden Hotelbuchungsportale beispielgebend sein, so der Verband. Verpflichtende Raten-, Verfügbarkeits- und Konditionenparitäten seien Auslaufmodelle.
Die besten Stadthotels der Welt eint alle ein gemeinsamer Trend: Sie versuchen, die Stadt rund ums Hotel vergessen zu lassen. So sieht es zumindest die Wirtschaftswoche, die in ihrem aktuellen Ranking die Top-Hotels aus aller Welt vorstellt. Auf Platz eins landete dabei das „The Connaught“ in London, Silber holte sich das „Mandarin Oriental New York“, den dritten Platz belegte das „The Upper House“ in Hongkong. Doch auch ein deutscher Vertreter schaffte es in die Rangliste: Das Berliner Adlon durfte sich über Platz 21 freuen.
Einen echten Supercoup landete nun ein Bamberger Hotel-Einbrecher. Seine vorläufige Beute: mehrere Scheiben Wurst, eine Packung Krustenbraten, eine Schüssel Marmelade und ein paar alte Brötchen. Der Meisterdieb wurde allerdings auf frischer Tat vom Hotelier erwischt, der ihn anwies zu warten. Doch große Überraschung, sobald der Hotelier ins Hotel gegangen war, flüchtete der Dieb durchs Fenster und lief davon. Zumindest die Marmelade ließ er aber zurück.
Die Kur- und Rosenstadt, so nennt sich Bad Langensalza in Thüringen. Und die oberen der Kommune wollen unbedingt ein Vier-Sterne-Hotel, dem sie bereit sind, einen roten Teppich auszurollen. Es gibt nur ein Problem: Kein Investor will derzeit nach Bad Langensalza. „Wir haben wohl drei, vier Jahre umsonst gearbeitet“, gesteht der Bürgermeister ein.