Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
Mit dem Fairmont Hanoi eröffnet Accor das erste Haus der Marke in Vietnam. Das Hotel in der Altstadt setzt auf eine Kombination aus Konferenzflächen, internationaler Gastronomie und einem Wellnessangebot auf über 3.500 Quadratmetern.
Die Hotelkooperation Design Hotels nimmt sechs neue Häuser in ihr Portfolio auf. Die Neuzugänge in Asien, Afrika und Amerika setzen auf eine Verbindung von regionaler Tradition, modernem Design und spezialisierten Wellness-Konzepten.
Das Hotel Bareiss in Baiersbronn feierte sein 75-jähriges Bestehen. Der Familienbetrieb entwickelte sich seit 1951 von einem kleinen Kurhotel zu einem international ausgezeichneten Ferienresort unter der Leitung von Hermann und Hannes Bareiss.
Für viele Hotelfachangestellte sind Überstunden keine Ausnahme: Knapp zwei von drei arbeiten regelmäßig länger, als sie eigentlich müssten, so das Ergebnis einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Mit 56,1 Prozent der Befragten bekommt mehr als jeder Zweite keine Gegenleistung für die Mehrarbeit. Jeder dritte Hotelfachangestellte kann die Überstunden abbummeln, nur 7,1 Prozent als Ausgleich zwischen Geld und Freizeit wählen. Auch bei der Zufriedenheit waren die Hofas schlechter als der Durchschnitt. 468 Hotelfachkräfte hatten sich an der Umfrage beteiligt.
Dresden entscheidet am Donnerstag über die Einführung einer Kurtaxe (
Das Fünf-Sterne-S-Park-Hotel Egerner Höfe ist in die Hotelvereinigung Relais & Châteaux aufgenommen worden. Als einziges Haus in Deutschland tritt das Luxushotel am Tegernsee somit in diesem Jahr dem exklusiven Hotelbund bei.
Die durch die Wirtschaftskrise gesunkenen Urlaubskosten in Südeuropa locken immer mehr Reisende nach Spanien und nach Griechenland – doch der heimischen Hotellerie bescheren sie damit Umsatzeinbußen. Um real 2,2 Prozent sei der Umsatz in der Hotellerie in der ersten Hälfte des Jahres gefallen, so der Dehoga. Unter den ausbleibenden inländischen Gästen hätten vor allem Häuser an den von Feriengästen geprägten B- und C-Standorten zu leiden, ist sich auch Stephan Gerhard von der Treugast sicher.
Wer möchte nicht auch Pionier einer neuen Design-Ära sein? Geht es nach Trivago und t-online, dann ist das mit einer Hotelübernachtung bereits erledigt. Die müsste allerdings in einem der acht würfelförmigen Hotels erfolgen, die nun in einem aktuellen Ranking zusammengetragen wurden. Auf Platz eins landete das „Areias do Seixo Charm Hotel“ an der portugiesischen Atlantikküste, das eine Mischung aus kubistischem Design und Natur-Look bietet. Auf den zweiten Platz schaffte es das „Hotel Viura“ in Spanien, wo das Haus scheinbar aus gestapelten Beton-Würfeln besteht. Bronze ging an das „Sleepbox Hotel Tverskaya“ für ihre drei Meter hohen Holzkisten im Stil einer Schiffskajüte.
Mariah Careys Vorliebe für teuren Schmuck machten sich jetzt ein paar Trickbetrüger in einem kalifornischen Hotel zunutze. Ein Mann hatte bei einer Boutique in Santa Monica angerufen und sich als Mitarbeiter von Careys Ehemann ausgegeben. Und dieser bräuchte dringend ein Geschenk für seine Frau. Die Verkäuferin, mit den Gepflogenheiten der Stars vertraut, machte sich natürlich sofort auf den Weg. Im Gepäck: Schmuck im Wert von mehreren Tausend Dollar. Am Hotel in Hollywood wartete auch schon der angebliche Bodyguard, der die Juwelen entgegennahm und versprach, gleich mit dem Geld zurückzukommen. Stattdessen ermittelt nun die Polizei.
Jetzt ist der Spionageskandal auch in der Hotellerie angekommen. Der königliche Portier – so lautet der Deckname eines Überwachungsprogramms, mit dem der britische Geheimdienst GCHQ laut eines Berichtes des Spiegels die Buchungssysteme von mehr als 350 Hotels überwacht, in denen regelmäßig Diplomaten absteigen. Das streng geheime Programm informiert die britischen Schlapphüte über die jeweiligen Reservierungen und somit über die Reisegewohnheiten der Staatsbeamten.
Nach langem Hin und Her ist die Zukunft des Hotels des World Conference Centers in Bonn (WCCB) nun geklärt: Der Rat der Bundesstadt beschloss, den Rohbau für rund 17 Millionen Euro an den Investor Jörg Haas zu verkaufen. Haas ist auch der Inhaber der Kameha-Hotels auf der anderen Rheinseite. Mit dem Verkauf schließe die Stadt nun ein weiteres Kapitel in dem Bauskandal um das WCCB, so der General-Anzeiger.