Hotellerie

Hotellerie

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group expandiert mit einem langfristigen Managementvertrag für das Triforêt alpin.resort in Hinterstoder. Das Boutique-Resort mit 41 Apartments und 20 Chalets eröffnet im Juli 2026 unter der Marke Falkensteiner Residences.

Die Sommersaison 2026 im Alpenraum zeigt eine stabile Auslastung auf Vorjahresniveau, während die Umsätze primär durch gestiegene Zimmerpreise getrieben werden. Trotz höherer Raten stehen die Margen aufgrund steigender Kosten aber weiterhin unter Druck.

Das Bollants Spa im Park in Bad Sobernheim wird ab Juli 2026 als Adults-Only-Hotel geführt. Familien mit Kindern können weiterhin die separat betriebenen Lodges und das Landhaus nutzen.

Der Staatsanwalt von New York hält 60 Prozent der Mietangebote auf der Web-Plattform Airbnb für illegal. Um das zu beweisen, forderte der Mann die Herausgabe tausender Daten von dem Zimmervermittler. Jetzt unterlag der Ankläger vor Gericht. Die Untervermietung von Wohnungen für Zeiträume von weniger als 30 Tagen bleibt in New York allerdings weiterhin verboten. Ein vergleichbares Zweckentfremdungsverbot gilt inzwischen auch in Berlin.

Die Potsdamer Bettensteuer ist beschlossene Sache. Schließlich möchte die Stadt neue Schulen bauen, und die kosten knappe 160 Millionen Euro. Wie Kämmerer Burkhard Exner gestern dem rbb erklärte, müssten sie investitionsfähig sein und Kredite aufnehmen dürfen für den Schulbau. Das dürften sie aber nur, wenn die finanzielle Leistungsfähigkeit darstellbar sei. Und genau das setze genügend „Finanzierungsbausteine“ voraus, zu denen auch die Übernachtungssteuer gehöre.

Das Hotelmarken nicht besonders gut positioniert sind (man könnte auch sagen „grottenschlecht“), zeigte jüngst eine Studie, die der Focus veröffentlichte (hoga um acht

Booking.com hat ein neues Online-Portal präsentiert. Auf Villas.com sind fast 150.000 Immobilien gelistet. Die Buchungsseite zeigt Apartments, Villen und Ferienhäuser in 25.000 Destinationen in 176 Ländern weltweit. Viele der Immobilien verfügen über Gästebewertungen von der Booking.com-Webseite.

Ein guter Service ist in der Hotellerie unverzichtbar. Die Hotels, die sich im vergangenen Jahr bei der Gästebetreuung besonders verdient gemacht haben, wurden nun mit den Travellers Choice Awards für Hotels mit außergewöhnlichem Service ausgezeichnet. Service-Champion wurde das „Hotel Herrnschlösschen“ in Rothenburg, Silber sicherte sich das „Apartments & Hotel Kurpfalzhof“ in Heidelberg. Auf dem dritten Platz landete das „Swissotel Dresden“, das bereits zu Beginn des Jahres von den Tripadvisor-Nutzern zum besten Hotel Deutschlands gewählt worden war.

Da richtete die Bankengruppe Rothschild für Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder im feinen Schlosshotel Kronberg am Montag eine schicke Geburtstagsparty aus und dann das: eine Bombendrohung. Die Partygesellschaft ging allerdings nicht in Deckung. Schnell wurden Shuttlebusse organisiert und ab ging es ins benachbarte Grandhotel Falkenstein, um die Party dort fortzusetzen.

Fast jeder dritte Gast ist bei Steigenberger nicht einfach nur ein Gast – er ist ein Fan! Laut der „Benchmarktstudie Fanfocus“ des Mainzer Marktforschungsinstituts forum! seien diese Fans extrem zufrieden und stark an den Anbieter gebunden. Zudem würden sie ihre positiven Erfahrungen auch mit anderen teilen, also kostenlose Werbung machen. Ähnlich zufrieden zeigten sich nur die Gäste bei Hilton mit 28 Prozent. Nicht besonders hoch in der Gunst der Gäste stehen laut der Umfrage dagegen NH und Mercure. Im Vergleich mit anderen Branchen schnitt die Hotellerie insgesamt nicht sehr erfreulich ab. Durchschnittlich 16 Prozent Fans reichten nur für das untere Mittelfeld.

Gute Laune bei Hilton – mit 123 Millionen Dollar konnte die Hotelkette ihren Nettogewinn im ersten Quartal fast vervierfachen. Vor allem die mit der Konjunkturbelebung zunehmenden Geschäftsreisen hätten zu dem guten Ergebnis geführt, so das Unternehmen. Der Umsatz kletterte um vergleichsweise schmale vier Prozent auf nun 2,36 Milliarden Euro.